\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 27. Februar 2020 \n ZK1 2020 13 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Klägerin und Berufungsführerin, gegen B.________, Beklagter und Berufungsgegner,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Ehescheidung
\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 16. Dezember 2019, ZEO 2017 47);- \n \n \n \n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) Mit Urteil vom 16. Dezember 2019 des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe wurde die Ehe von A.________ (Klägerin) und B.________ (Beklagter) geschieden. Mit gleichem Urteil genehmigte der Einzelrichter die Teil-Scheidungsvereinbarung der Parteien vom 19. November 2019, beliess die elterliche Sorge für den Sohn C.________ beiden Parteien und die alleinige Obhut der Klägerin. Weiter erkannte der Einzelrichter, dass der Gesuchsteller mangels Leistungsfähigkeit nicht zur Zahlung eines Barunterhalts für den Sohn C.________ verpflichtet werden könne und dass das Manko im Barunterhalt Fr. 750.00, ab Februar 2020 Fr. 950.00 und ab Februar 2016 Fr. 900.00 betrage (Dispositivziffer 5). Ein Betreuungsunterhalt wurde nicht gesprochen (Dispositivziffer 6). \n b) Gegen dieses Urteil erhob die Klägerin mit Eingaben 30. Januar 2020 (Eingang am 31. Januar 2020) und 7. Februar 2020 Berufung beim Bezirksgericht Höfe (KG-act. 2 und 3). Der Einzelrichter übersandte die klägerischen Eingaben nebst den Akten am 13. Februar 2020 dem Kantonsgericht (KG-act. 1). Die Verfahrensleitung des Kantonsgerichts teilte den Parteien am 17. Februar 2020 den Eingang der Berufung mit (KG-act. 4) und stellte ihnen am 18. Februar 2020 das Aktenüberweisungsschreiben der Vorinstanz zu (KG-act. 5). Am 25. Februar 2020 (Eingang am 26. Februar 2020) reichte die Klägerin dem Kantonsgericht unaufgefordert eine Eingabe ein (KG-act. 6). \n 2. a) Die Berufungsfrist beträgt 30 Tage (