\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Urteil vom 28. Februar 2020 \n ZK1 2019 5 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, Pius Schuler und Jörg Meister, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Klägerin und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________ AG, Beklagte und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Forderung aus Arbeitsvertrag
\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Küssnacht vom 7. Dezember 2018, ZEO 2016 12);- \n \n \n \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben \n A. A.________ arbeitete seit Mai 2001 als Reinigungskraft bei der C.________ AG (Arbeitsvertrag vom 2. Mai 2001: Vi-act. KB 5, Arbeitsvertrag Spezialreinigung vom 1. Juli 2012: Vi-act. KB 6). Nach verschiedenen Vorfällen Mitte August 2015 waren sich die Parteien nicht einig, ob die C.________ AG das Arbeitsverhältnis fristlos gekündigt oder ob A.________ ungerechtfertigt den Arbeitsplatz definitiv verlassen bzw. ihrerseits das Arbeitsverhältnis fristlos gekündigt hatte. \n B. Nach erfolglosem Schlichtungsverfahren (Vi-act. KB 1) reichte A.________ (nachfolgend Klägerin) beim Einzelrichter am Bezirksgericht Küssnacht am 28. April 2016 eine Klage mit folgenden Anträgen ein (Vi-act. A/I): \n 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin Fr. 46’260.20 nebst 5 % Zins seit 15. August 2015 zu bezahlen, nämlich: \n \n - Fr. 16’360.20 Lohnanspruch bis 30. November 2015 \n - Fr. 29’900.00 Entschädigung nach