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Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 20.11.2018 ZK1 2018 6

November 20, 2018·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht 1. Zivilkammer·HTML·464 words·~2 min·4

Summary

Aufhebung von Versammlungsbeschlüssen (Stockwerkeigentümergemeinschaft) | Sachenrecht

Full text

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 20. November 2018 \n ZK1 2018 6 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Hannelore Räber, Pius Schuler, Jörg Meister und Josef Reichlin, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Klägerin und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwältin B.________,   gegen   C.________, Beklagte und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,  

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n Aufhebung von Versammlungsbeschlüssen (Stockwerkeigentümergemeinschaft)

\n \n \n \n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 15. Dezember 2017, ZEV 2016 28);- \n   \n   \n   \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe wies am 21. Juni 2016 das Gesuch von A.________ um Absetzung der E.________ GmbH als Liegenschaftsverwalterin der C.________ ab (ZES 2015 193). A.________ erhob dagegen mit Eingabe vom 7. Juli 2016 Berufung (ZK2 2016 36). Zuvor stellte sie am 22. Juni 2016 dem Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe noch folgende vorliegend zur Diskussion stehende Rechtsbegehren (ZEV 2016 28): \n 1. Es seien richterlich ersatzlos aufzuheben: \n a. Der Beschluss 4.2 vom 07. September 2015 über die Genehmigung der Eingaben vom 16. Juni 2015 und vom 31. Juli 2015 im Verfahren vor dem Einzelrichter Höfe (ZES 2015 193). \n b. Der Beschluss 4.1 vom 07. September 2015 über die Erteilung einer Vollmacht für die Vertretung und Prozessführung im Verfahren vor dem Einzelrichter Höfe (ZES 2015 193) an die E.________ GmbH, insoweit diese rückwirkend für die Zeit vor dem 07. September 2015 erteilt wurde. \n 2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen für das vorliegende Verfahren als auch das Schlichtungsverfahren zulasten der Gesuchsgegnerin. \n   \n Am 7. Dezember 2017 schrieb die Verfahrensleitung der Berufungsinstanz das Verfahren betreffend die Abberufung der Liegenschaftsverwaltung zufolge Aufgabe des Verwaltungsmandats durch die E.________ GmbH per 30. Juni 2016 als gegenstandslos ab (ZK2 2016 36). Der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe trat in der Folge mit Verfügung vom 15. Dezember 2017 auf die Klage betreffend die Aufhebung der Beschlüsse 4.1 und 4.2 vom 7. September 2015 (ZEV 2016 28) nicht ein, auferlegte die Verfahrenskosten den Parteien je zur Hälfte und sprach keine Parteientschädigungen zu. Mit rechtzeitiger Berufung vom 1. Februar 2018 beantragt die Klägerin dem Kantonsgericht, diese Verfügung aufzuheben und die Angelegenheit zur Beurteilung in der Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, eventualiter die Ungültigkeit der fraglichen Beschlüsse festzustellen. Mit Berufungsantwort vom 7. März 2018 verlangt die Beklagte, die Berufung abzuweisen, soweit auf diese einzutreten sei (KG-act. 7). Die Parteien nahmen nochmals umfassend Stellung (KG-act. 10 und 14). \n 2. Der Vorderrichter stützte den angefochtenen Nichteintretensentscheid auf den Wegfall des nach

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