\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 27. März 2018 \n ZK1 2017 36 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, Pius Schuler und Jörg Meister, Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Kläger und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen Republik Usbekistan, 5 Mustaqillik Maydoni, House of Government, \n 700078 Tashkent, Beklagte und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin C.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Forderung
\n \n \n \n (Berufung gegen die Verfügung des Vizegerichtspräsidenten des Bezirksgerichts March vom 11. Juli 2017, ZGO 2015 24);- \n \n \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben in Erwägung: \n 1. a) Am 17. Dezember 2015 erhob die D.________ beim Bezirksgericht March Klage gegen die Republik Usbekistan (Beklagte) auf Bezahlung einer Forderung von insgesamt Fr. 200‘315.05 nebst diversen Zinsenläufen, Beseitigung des Rechtsvorschlages in verschiedenen Betreibungen sowie Herausgabe von Belegen. Mit nichteinlässlicher Klageantwort vom 28. November 2016 beantragte die Beklagte, dass auf die Klage nicht einzutreten, eventualiter diese abzuweisen sei. Am 2. März 2017 beschränkte der verfahrensleitende Erstrichter das Verfahren vorerst auf die Frage der Gültigkeit der von der D.________ aufgelegten Klagebewilligungen. Mit Verfügung vom 11. Juli 2017 trat der Vizegerichtspräsident auf die Klage nicht ein (Dispositivziffer 1), auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 1‘000.00 der D.________ (Dispositivziffer 2) und verpflichtete diese zur Bezahlung einer Parteientschädigung an die Beklagte von Fr. 1‘800.00 (inkl. Auslagen und MWST; Dispositivziffer 3). \n b) Dagegen erhob A.________ (Rechtsnachfolger der D.________; nachfolgend Kläger) am 21. Juli 2017 Berufung beim Kantonsgericht mit folgenden Anträgen (KG-act. 1): \n 1. Die Verfügung vom 11. Juli 2017 des Vizegerichtspräsidenten des Bezirksgerichts March im Verfahren ZGO 15 24 sei vollumfänglich aufzuheben. \n \n 2. Die Sache sei zur materiellen Behandlung der Klage vom 17.12.2015 an die Vorinstanz zurückzuweisen – eventualiter sei die Sache zur Nachfristansetzung im Sinne von