\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
\n 1
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 21. November 2019 \n ZK1 2016 44 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiber MLaw Patrick Neidhart.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n 1. A.________, Klägerin und Berufungsführerin, 2. B.________, Kläger und Berufungsführer, beide vertreten durch Rechtsanwalt C.________, gegen 1. D.________, Beklagte und Berufungsgegnerin, 2. E.________, Beklagter und Berufungsgegner, beide vertreten durch Rechtsanwalt F.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Erbunwürdigkeit, Nichtigkeit / Ungültigkeit letztwilliger Verfügungen
\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 26. September 2016, ZGO 2011 9);- \n \n \n \n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass die Berufungsführer am 12. Dezember 2016 gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 26. September 2016 Berufung erhoben (KG-act. 1); \n - dass nach Eingang der Berufungsantwort vom 31. Januar 2017 \n (KG-act. 11) sowie weiteren Stellungnahmen der Parteien (KG-act. 15, 19, 28, 29, 31 und 33) Frau H.________ am 1. Februar 2019 beauftragt wurde, evtl. in Zusammenarbeit mit Herrn G.________ ein Aktengutachten über den Erblasser, I.________ sel., zu erstellen (KG-act. 35); \n - dass die Parteien nach Eingang des bidisziplinären (fachpsychiatrischen und fachneurologischen) Gutachtens posthum vom 24. Juli 2019 \n (KG-act. 42/1) inkl. neuroligischem Aktengutachten vom 9. Mai 2019 \n (KG-act. 42/2) am 16. September 2019 (KG-act. 48 und 49) und am 9. Oktober 2019 (KG-act. 52 und 53) je eine weitere Stellungnahme einreichten; \n - dass die Parteien mit Eingaben vom 18. bzw. 19. November 2019 mitteilten, sie hätten am 16./18. November eine aussergerichtliche Vereinbarung abgeschlossen, wonach die Berufungsführer die Berufung zurückziehen und sämtliche Verfahrenskosten des Berufungsverfahrens tragen werden sowie jede Partei ihre eigenen Anwaltskosten für das Berufungsverfahren übernehmen, und dass die Berufungsführer den Rückzug ihrer Berufung explizit erklärten (KG-act. 56 und 57); \n - dass demnach das Verfahren infolge Rückzugs der Berufung gestützt auf