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Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 05.12.2012 ZK1 2012 20

December 5, 2012·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht 1. Zivilkammer·HTML·312 words·~2 min·9

Summary

Forderung aus Kaufvertrag, CISG (2. Rechtsgang) | Vertragsrecht

Full text

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Urteil vom 5. Dezember 2012 \n ZK1 2012 20 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, Pius Schuler und Jörg Meister, Gerichtsschreiber lic.iur. Mathis Bösch.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________ AG, Klägerin und Appellantin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________ AG, Beklagte und Appellatin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,    

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n Forderung aus Kaufvertrag, CISG (2. Rechtsgang)

\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts March vom 21. Dezember 2010, BZ 2008 18);- \n   \n   \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Die A.________ AG hat sich in einem deutschen Gerichtsverfahren mit E.________, der gegen die von ihr verwendeten Warensicherungsetiketten ein Gebrauchsmusterrecht geltend machte, verglichen und verpflichtet, 317'295 Warensicherungsetiketten zu vernichten. Die Etiketten wurden ihr bis anfangs 2005 durch die C.________ AG und danach durch die F.________AG geliefert. Die A.________ AG forderte mit Klage beim Bezirksgericht March von der C.________ AG die Bezahlung ihres Anteils der Kosten des deutschen Gerichtsverfahrens sowie der Vernichtung und Neuanschaffung der Warensicherungsetiketten. Mit Urteil vom 21. Dezember 2010 hat das Bezirksgericht March die Klage abgewiesen. Die dagegen erhobene Berufung hat das Kantonsgericht mit Urteil vom 30. August 2011 abgewiesen, soweit die Klage nicht als durch Teilrückzug erledigt abzuschreiben war (ZK1 2011 5 vom 30. August 2011). Das Bundesgericht hat mit Urteil vom 17. April 2012 das Urteil des Kantonsgerichts aufgehoben und die Sache an dieses zurückgewiesen (BGer 4A_591/2011). \n 2. Das vom Bundesgericht aufgehobene Urteil der 1. Zivilkammer vom 30. August 2011 wurde damit begründet, dass die Vorinstanz zwar davon ausging, dass das Rechtsgewährleistungsrecht (

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