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Richter

26,479 richter

S.________
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Stichleitungen gehörten zum Übertragungsnetz; denn das Urteilsdispositiv kann nicht etwas anderes regeln als das
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StromVG; SR 734.7) in Kraft getreten. Gemäss Art. 18 Abs. 1 dieses Gesetzes wird das Übertragungsnetz auf gesamtschweizerischer Ebene von der nationalen Netzgesellschaft betrieben. Die Elektrizitätsversorgungsunternehmen überführen bis spätestens fünf Jahre nach dem Inkrafttreten des Gesetzes (d.h. bis spätestens 1. Januar 2013) das Übertragungsnetz auf gesamtschweizerischer Ebene auf die nationale Netzgesellschaft (Art. 33 Abs. 4 StromVG). Kommen die Elektrizitätsversorgungsunternehmen dieser Verpflichtung nicht nach
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Treu
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Umwelt des Kantons Thurgau
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Bundesrichter Ursprung als Einzelrichter
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Verbeiständung
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Walder Wyss AG
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X.________ GmbH
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Y.________ dem Bundesgericht
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Ziffer 2
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Ziffer 3a werden abgewiesen
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A.A.________
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Amt für Migration des Kantons Luzern
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Amtshilfe (DBA-USA); Datenschutz
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Angezeigte
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Art. 106 Abs. 2 BGG)
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Art. 33 lit. d VGG i.V.m. Art. 83 lit. h BGG; BGE 1C_485/2010 vom 20. Dezember 2010 E. 2.2.2 mit zahlreichen Hinweisen). Die Zuständigkeit des Bundesgerichts kann in solchen Fällen nicht mit seiner Zuständigkeit zur Beurteilung bestimmter Fälle betreffend die internationale Rechtshilfe in Strafsachen gemäss Art. 84 BGG begründet werden (vgl. BGE 1C_485/2010 vom 20. Dezember 2010 E. 2.3 mit Hinweisen). Auch eröffnet die Rüge
6 Entscheide
Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten
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Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten
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Ausländerrecht
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A X.________
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Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält keinen Ausschlussgrund (Art. 83 BGG). Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz
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Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts
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Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern
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Beschwerdekammer
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Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden
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Bundesanwaltschaft
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Commentaire de la LTF
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Commentaire romand
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Dagegen erhoben X.________
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Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) kommt in seiner Vernehmlassung zum Ergebnis
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Das Bundesgericht hat davon abgesehen
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Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG)
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Das Bundesstrafgericht
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Das Bundesverwaltungsgericht lud die swissgrid ag
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Das Bundesverwaltungsgericht teilt mit
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Das Gesuch um Einräumung der Parteistellung vor der Vorinstanz wird an das Bundesverwaltungsgericht zur Behandlung überwiesen
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D'autre part
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Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 BGG)
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Departement für Justiz
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Die Beschwerdeführer machen weiter geltend
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Die Beschwerdeführer rügen zunächst
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Die Beschwerdegegnerin beantragt
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Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wird gutgeheissen
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Die Beschwerde ist danach unzulässig
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Die demokratischen Rechte in Bund
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Die EStV führt aus
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Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt
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Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt
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