\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 1. Dezember 2020 \n BEK 2020 90 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichterinnen Clara Betschart und lic. iur. Ilaria Beringer, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Beschuldigter und Beschwerdeführer, amtlich verteidigt durch Rechtsanwältin B.________, gegen Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, SSB, 8836 Bennau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin C.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Beschlagnahme
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 3. Juni 2020, SUB 2019 601);- \n \n \n \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Mit Befehl vom 3. Juni 2020 beschlagnahmte die kantonale Staatsanwaltschaft beim des Raubes, des Betrugs und der Widerhandlung gegen das Waffengesetz verdächtigten Beschuldigten zwecks Anrechnung an die Verfahrenskosten unter anderem Bargeld im Betrag von Fr. 430.00. Dagegen beschwerte sich der Beschuldigte am 15. Juni 2020 rechtzeitig beim Kantonsgericht und fordert, den beschlagnahmten Geldbetrag herauszugeben. Die Staatsanwaltschaft beantragt unter Hinweis auf die Begründung der angefochtenen Verfügung die kostenpflichtige Abweisung der Beschwerde (KG-act. 4). \n 2. Strafprozessuale Beschlagnahmungen setzen voraus, dass ein hinreichender, objektiv begründeter konkreter Tatverdacht besteht (