\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 3. November 2020 \n BEK 2020 148 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Beschuldigter und Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft Innerschwyz, Postfach 562, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin B.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Strafbefehl (Einsprachefrist)
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 21. August 2020, SEO 2019 19);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtspräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz mit Verfügung vom 21. August 2020 (SEO 2019 19) feststellte, dass die Einsprache des Beschuldigten vom 12. Juli 2019 verspätet und der Strafbefehl SUI 2019 2270 der Staatsanwaltschaft Innerschwyz vom 4. Juni 2019 in Rechtskraft erwachsen sei und dass er die Verfahrenskosten dem Beschuldigten auferlegte; \n - dass die Verfügung des Einzelrichters dem Beschuldigten gemäss Rückschein der Post am 28. August 2020 und nicht erst am 31. August 2020, wie dieser geltend macht, zugestellt worden ist (Beilage zum Vi-Entscheid); \n - dass gemäss