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Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 17.04.2019 BEK 2019 43

17. April 2019·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht Beschwerdekammer·HTML·356 Wörter·~2 min·3

Zusammenfassung

Konkurseröffnung | Höfe ER SchKG/Liq.-Sachen

Volltext

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 17. April 2019 \n BEK 2019 43 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________ GmbH, Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________ AG, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin,      

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n Konkurseröffnung

\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 26. Februar 2019, ZES 2019 34);- \n   \n   \n   \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Das Betreibungsamt Höfe drohte der A.________ GmbH in der Betreibung Nr. xx am 26. September 2018 für eine Forderung der C.________ AG (nachfolgend Beschwerdegegnerin) von Fr. 3'442.60 nebst 5 % Zins seit 16. Mai 2018, Umtriebsspesen von Fr. 150.00 und Fr. 153.90 Betreibungskosten den Konkurs an (KB 2). Die Gläubigerin stellte bei der Vorinstanz am 9. Januar 2019 das Konkursbegehren (Vi-act. I). Der Einzelrichter lud die Parteien zur Verhandlung am 26. Februar 2019 vor und bezifferte die zu tilgende Forderung auf total Fr. 3'880.35 (Vi-act. 3). Die Schuldnerin erschien nicht zur Verhandlung vom 26. Februar 2019 und der Einzelrichter eröffnete am selben Tag den Konkurs (Dispositivziff. 1). Die Gerichtskosten von Fr. 300.00 legte er der Gesuchsgegnerin auf und bezog diese Kosten vom Vorschuss der Gläubigerin in Höhe von Fr. 3'500.00. Ausserdem überwies der Vorderrichter den Rest des Kostenvorschusses von Fr. 3'200.00 dem Konkursamt Höfe (Ziff. 3). \n 2. Die Gesuchsgegnerin (nachfolgend Beschwerdeführerin) erhob am 6. März 2019 beim Kantonsgericht Beschwerde und stellte die folgenden Rechtsbegehren: \n Hiermit legen wir Beschwerde mit aufschiebender Wirkung ein. \n Die Schuld von Fr. 3’880.35 wird am Schalter beglichen. \n   \n Mit prozessleitenden Anordnungen vom 7. März 2019 wurde der Beschwerde mangels Begründung einstweilen keine aufschiebende Wirkung zuerkannt, der Beschwerdeführerin Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 750.00 gesetzt und sie aufgefordert, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist die Zahlungsfähigkeit im Sinne von

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