\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 28. August 2018 \n BEK 2018 84 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, a.o. Gerichtsschreiberin M.A. HSG Melanie von Rickenbach.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Beschwerdeführer, gegen Betreibungskreis Altendorf Lachen, Postfach 43, Seeplatz 1, 8853 Lachen, Beschwerdegegner,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Zustellungskosten Zahlungsbefehl (Betreibung Nr. zz)
\n \n \n \n (Beschwerde gegen den Entscheid des Bezirksgerichtspräsidenten March vom 30. Mai 2018, APD 2018 14);- \n \n \n \n hat die Beschwerdekammer \n als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs, \n \n nachdem sich ergeben: \n \n Der Beschwerdeführer wurde in der Betreibung Nr. zz für eine Forderung von Fr. 2‘150.00 nebst 5% Zins seit dem 11. Mai 2018 betrieben. Nach einem ersten erfolglosen Zustellversuch (KG-act. 6/5 und 6/6) wurde ihm der entsprechende Zahlungsbefehl am 6. Juni 2018 zugestellt (KG-act. 6/7). Die Betreibungskosten betragen Fr. 73.30 für die Ausstellung des Zahlungsbefehls (KG-act. 6/8). Am 22. Mai 2018 (Postaufgabe) erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Beschwerde an den Bezirksgerichtspräsidenten March als untere kantonale Aufsichtsbehörde mit dem Antrag, ihm sei Gelegenheit zu geben, seine laufende Betreibung zustellgebührenfrei auf dem Amt abzuholen, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren und der Beschwerdegegner betreibe Begünstigung (Vi-act. 1). Die Vorinstanz wies die Beschwerde mit Entscheid APD 2018 14 vom 30. Mai 2018 ab, soweit sie darauf eintrat. \n Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 11. Juni 2018 (Postaufgabe) fristgerecht Beschwerde an das Kantonsgericht als obere kantonale Aufsichtsbehörde und machte sinngemäss im Wesentlichen folgendes geltend: Im angefochtenen Entscheid APD 2018 14 vom 30. Mai 2018 der Vorinstanz sei ihm einmal mehr die Eingangsanzeige des Zahlungsbefehls durch den Beschwerdegegner und damit sein Recht auf zustellgebührenfreie Abholung auf dem Amt verweigert worden. Dies verstosse gegen