\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 10. August 2018 \n BEK 2018 38 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________ AG, Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin, gegen B.________ S.A., Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n definitive Rechtsöffnung
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 21. Februar 2018, ZES 2017 358);- \n \n \n \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Mit Verfügung vom 15. Mai 2013 trat der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe auf ein Gesuch der B.________ S.A. um provisorische Rechtsöffnung gegen die A.________ AG nicht ein, weil er seine Zuständigkeit zufolge einer Schiedsvereinbarung verwarf. Er auferlegte die Verfahrenskosten der Gesuchstellerin und verpflichtete diese, die Gegenpartei mit Fr. 4‘800.00 zu entschädigen (BB 1). In der Folge wandte sich die Gläubigerin an den Internationalen Schiedsgerichtshof. Gestützt auf dessen Schiedsspruch vom 23. November 2016 betrieb sie laut Zahlungsbefehl vom 20. Dezember 2016 in der Betreibung Nr. zz des Betreibungsamtes Höfe die A.________ AG auf Forderungen von Fr. 1‘228‘514.69 nebst Zins zu 5 % seit 3. Juni 2014, Fr. 11‘167‘989.04 nebst Zins zu 5 % seit 3. Juni 2014, Fr. 268‘175.00 nebst Zins zu 5 % seit 19. Dezember 2016 und Fr. 115‘301.25 nebst Zins zu 5 % seit 19. Dezember 2016 (KB 5). Die Schuldnerin erhob Rechtsvorschlag und die Gläubigerin stellte am 28. Juni 2017 beim Bezirksgericht Höfe das Begehren um definitive Rechtsöffnung für die obgenannten Forderungen. \n Mit Verfügung vom 21. Februar 2018 erteilte der Vorderrichter die definitive Rechtsöffnung, für die Zinsen der letzten beiden Forderungen jedoch erst ab 7. Februar 2017, und trat auf das Widerklagebegehren der Schuldnerin nicht ein. Mit Beschwerde vom 8. März 2018 beantragt die Schuldnerin dem Kantonsgericht zusammenfassend, diese Verfügung aufzuheben und das Rechtsöffnungsbegehren der Gegenpartei abzuweisen, eventualiter die Sache zur Neubeurteilung des Sachverhaltes an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem verlangt sie Entschädigungen im Betrag von € 1‘877‘472.00, eventuell € 1‘777‘472.00 zuzüglich Zins zu 5 % seit 22. März 2014 und Fr. 4‘800.00 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 15. Mai 2013. In prozessualer Hinsicht wird schliesslich darum ersucht, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Beschwerdeantwort vom 23. März 2018 beantragt die Gläubigerin die Beschwerde und den prozessualen Antrag der Beschwerdeführerin vollumfänglich abzuweisen (KG-act. 7). \n 2. Die vorliegende nicht berufungsfähige Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe (