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Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 31.01.2019 BEK 2018 145

31. Januar 2019·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht Beschwerdekammer·HTML·522 Wörter·~3 min·1

Zusammenfassung

provisorische Rechtsöffnung | Rechtsöffnung provisorische

Volltext

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 31. Januar 2019 \n BEK 2018 145 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, a.o. Gerichtsschreiberin MLaw Rebecca Winnewisser.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________, Gesuchsteller und Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,      

\n \n \n \n   \n \n \n \n betreffend

\n provisorische Rechtsöffnung

\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 24. August 2018, ZES 2018 407);- \n   \n   \n   \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Mit Zahlungsbefehl des Betreibungsamtes Höfe (Betreibung Nr. xx) vom 11. Juli 2018 betrieb C.________ (nachfolgend Beschwerdegegner) A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) für eine Forderung von Fr. 665‘000.00 nebst 5 % Zins seit dem 5. Juli 2018, für aufgelaufene Zinsen zu 4.5 % seit 1. März 2018 bis 4. Juli 2018 von Fr. 10‘224.40 sowie Fr. 195.30 Zahlungsbefehlskosten (Vi-act. KB 4). Gegen diesen Zahlungsbefehl erhob der Beschwerdeführer am 16. Juli 2018 Rechtsvorschlag. Mit Eingabe vom 24. Juli 2018 stellte der Beschwerdegegner folgende Rechtsbegehren \n (Vi-act. A.I): \n 1. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger CHF 665‘000.00 zuzüglich Zins zu 4.5 % seit 1. März 2018 bis 4. Juli 2018 und zu 5 % seit dem 5. Juli 2018 zu bezahlen. \n   \n 2. Dem Kläger sei in der Betreibung Nr. xx Betreibungsamt Höfe provisorische Rechtsöffnung im Betrage von CHF 665‘000.00 zu erteilen. \n   \n 3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. \n   \n Der Beschwerdeführer blieb im vorinstanzlichen Verfahren säumig (vgl. \n Vi-act. 2). Am 24. August 2018 verfügte die Vorinstanz was folgt: \n 1. Dem Gesuchsteller wird in der Betreibung Nr. xx des Betreibungsamtes Höfe provisorische Rechtsöffnung erteilt für Fr. 665‘000.00 nebst Zins zu 5 % seit 5. Juli 2018, sowie Zins zu 4.5 % seit 1. März 2018 bis 4. Juli 2018. \n   \n 2. Die Gerichtskosten betragen Fr. 1‘000.00 und werden dem Gesuchsgegner auferlegt. Sie werden vom Kostenvorschuss des Gesuchstellers bezogen. Der Gesuchsgegner hat dem Gesuchsteller unter dem Titel Gerichtskostenersatz Fr. 1‘000.00 zu bezahlen. \n   \n 3. Der Gesuchsgegner hat den Gesuchsteller mit Fr. 2‘200.00 zu entschädigen. \n   \n 4. [Rechtsmittel]. \n   \n 5. [Zufertigung]. \n Mit Schreiben vom 10. September 2018 erhob der Beschwerdeführer rechtzeitig Beschwerde mit folgenden Anträgen (KG-act. 1): \n 1. In Gutheissung der Beschwerde sei die angefochtene Verfügung vom 24. August 2018 des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe aufzuheben. \n   \n 2. Das Gesuch des Beschwerdegegners vom 24. Juli 2018 sei vollumfänglich abzuweisen. \n   \n 3. Es sei der vorliegenden Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und damit einhergehend die Vollstreckung aufzuschieben. \n   \n 4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Beschwerdegegners, eventualiter zu Lasten der Vorinstanz. \n   \n Der Beschwerdegegner reichte am 24. September 2018 Beschwerdeantwort ein mit dem Begehren, die Beschwerde sei unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Beschwerdeführers abzuweisen (KG-act. 7). Am 19. Oktober 2018 erfolgte darauf die Stellungnahme des Beschwerdeführers (KG-act. 11). \n 2. Mit Beschwerde kann eine unrichtige Rechtsanwendung oder eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (

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