\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 6. November 2020 \n ZK2 2020 68 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Beschwerdeführer, gegen B.________, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Kostenbeschwerde
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 24. September 2020, ZES 2020 306);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass die Vorinstanz mit Entscheid vom 24. September 2020 die Gerichtskosten von Fr. 1'000.00 dem Beschwerdeführer auferlegte und ihn verpflichtete, der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung von Fr. 4'295.30 zu bezahlen (angef. Verfügung); \n - dass der Beschwerdeführer mit „Berufung“ bzw. Kostenbeschwerde vom 19. Oktober 2020 (Postaufgabe: 20. Oktober 2020) die Auferlegung der Prozesskosten anfocht (KG-act. 1); \n - dass Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen (