\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 25. Juni 2019 \n ZK2 2019 30 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Beklagte und Beschwerdeführerin, gegen B.________, bestehend aus: C.________, Klägerin und Beschwerdegegnerin, D.________, Kläger und Beschwerdegegner, \n beide vertreten durch D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Forderung (Mietrecht; Entscheid Schlichtungsbehörde im Mietwesen des Bezirks Schwyz)
\n \n \n \n (Beschwerde gegen das Urteil der Schlichtungsbehörde im Mietwesen vom 8. April 2019, 01 2019 06);- \n \n \n \n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass mit Eingabe datiert vom 17. April 2019 (Postaufgabe: 25. April 2019) A.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) beim Kantonsgericht Schwyz „Einsprache“ (recte: Beschwerde) gegen das Urteil der Schlichtungsbehörde im Mietwesen vom 8. April 2019 erhob (KG-act. 1); \n - dass die Eingabe der Beschwerdeführerin (u.a.) weder Anträge noch eine rechtsgenügende Begründung enthielt, weshalb ihr mit Verfügung vom 29. April 2019 Gelegenheit gegeben wurde, innert noch laufender Rechtsmittelfrist ihre Eingabe vom 17. April 2019 im Sinne der Erwägungen zu verbessern und unterzeichnet dem Kantonsgericht einzureichen, unter der Androhung, dass bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde \n (KG-act. 2); \n - dass der Beschwerdeführerin mit separater Verfügung vom 29. April 2019 zudem Frist bis 16. Mai 2019 angesetzt wurde, um einen Kostenvorschuss für die mutmasslichen Gerichtskosten von Fr. 1‘000.00 zu leisten mit dem Hinweis, dass bei Säumnis die Ansetzung einer Nachfrist gemäss