\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 22. Juni 2018 \n ZK2 2018 37 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Beklagter und Beschwerdeführer, gegen B.________, Klägerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Kostenbeschwerde (Abänderung Scheidungsurteil)
\n \n \n \n (Beschwerde gegen das Urteil des Bezirksgerichts Schwyz vom 6. April 2018, ZEO 2017 68);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass die Vorinstanz mit Urteil vom 6. April 2018 die Gerichtskosten von total Fr. 3‘000.00 den Parteien je zur Hälfte auferlegte, mit dem Kostenvorschuss der Klägerin verrechnete und den Beklagten verpflichtete, der Klägerin Fr. 1‘500.00 zu erstatten (angef. Urteil, Dispositivziff. 3), sowie ihn verpflichtete, der Klägerin eine Parteientschädigung von Fr. 2‘029.60 (inkl. Auslagen und MWST) zu bezahlen (angef. Urteil, Dispositivziff. 4); \n - dass der Beklagte mit Beschwerde vom 12. April 2018 die Prozesskostenverlegung anfocht (zuständigkeitshalber vom Bezirksgericht Schwyz an das Kantonsgericht überwiesen, KG-act. 1 und 2); \n - dass der Beklagte mit Verfügung vom 27. April 2018 aufgefordert wurde, bis spätestens am 14. Mai 2018 einen Kostenvorschuss von Fr. 1‘000.00 zu bezahlen, er den Kostenvorschuss innert Frist jedoch nicht leistete (KG-act. 4); \n - dass dem Beklagten mit Verfügung vom 22. Mai 2018 gestützt auf