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Schwyz Kantonsgericht 2. Zivilkammer 02.05.2018 ZK2 2017 74

2. Mai 2018·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht 2. Zivilkammer·HTML·303 Wörter·~2 min·2

Zusammenfassung

Urteilsvorschlag vom 1. Mai 2017 (Forderung) | übriges Vertragsrecht

Volltext

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 2. Mai 2018 \n ZK2 2017 74 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichter Bettina Krienbühl und Walter Christen, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Gesuchsteller und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________ AG, Gesuchs- und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch die D.________, diese wiederum vertreten durch Rechtsanwältin E.________,  

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n Urteilsvorschlag vom 1. Mai 2017 (Forderung)

\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Vermittleramtes Schwyz vom 24. August 2017, SSZ 2017 46);- \n   \n   \n   \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. A.________ wohnt seit dem 1. März 2017 an der F.________strasse xx in 6423 Seewen. Für ihn stellte die Schuldenberatung Schwyz dem Vermittleramt Schwyz am 28. Juli 2017 den Antrag, das Urteil in der Forderungssache der Parteien aufzuheben und eine neue Sühneverhandlung anzusetzen, weil ihm weder die Verhandlungsvorladung vom 7. April 2017 (Vi-act. 2) noch der Urteilsvorschlag vom 1. Mai 2017 (Vi-act. 3) zugestellt worden sei (Vi-act. 5). Mit Verfügung vom 24. August 2017 lehnte das Vermittleramt den als Revisionsgesuch entgegengenommenen Antrag ab. Es begründete dies im Wesentlichen damit, der Gesuchsteller habe „während der für das Schlichtungsbegehren relevanten Taten“ nachweislich an der Adresse H.________ yy, 6423 Seewen, gewohnt. Weil seine damalige Partnerin weiterhin da wohne, seien die Zustellungen an eine empfangsberechtigte Person im früheren Haushalt des Gesuchstellers erfolgt. Deren Empfangsberechtigung lasse sich daraus ableiten, dass der Gesuchsteller nach seiner Wohnsitzänderung keinen Nachsendeauftrag erteilt habe, womit der Tatbestand der fiktiven Zustellung gemäss

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