\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Urteil vom 18. August 2020 \n ZK1 2020 2 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister, Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Klägerin und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen 1. C.________, 2. D.________, Beklagte und Berufungsgegner, beide vertreten durch Rechtsanwalt E.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Liegenschaftenübertragung (Vorkaufsrecht)
\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts March vom 21. November 2019, ZGO 2017 25);- \n \n \n \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n A. Die A.________ ist Eigentümerin des Grundstückes GB zz mit einer Gesamtfläche von 455‘328 m2 in der Gemeinde Lachen. Darauf ist das selbständige dauernde Baurecht GB yy auf einer Teilfläche von 744 m2 (H.________weg xx) eingetragen. Das Baurecht gehört der aus den Nachkommen von F.________ sel., nämlich des Sohnes der Erblasserin, D.________, und dessen Schwägerin, C.________, gebildeten Erbengemeinschaft. Die A.________ hat daran ein Vorkaufsrecht gemäss