\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Urteil vom 24. März 2020 \n ZK1 2019 29 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, Pius Schuler und Jörg Meister, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Kläger und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, Beklagte und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Ehescheidung, Pensionskasse und Parteientschädigung (2. Rechtsgang)
\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 23. Mai 2017, ZEO 2014 32);- \n \n \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n Am 26. Mai 2014 reichten A.________ und C.________ beim Bezirksgericht March ein gemeinsames Scheidungsbegehren mit dem Antrag um gerichtliche Beurteilung der Nebenfolgen ein (Vi-act. A). Mit Urteil vom 23. Mai 2017 schied der Einzelrichter am Bezirksgericht March die Ehe und regelte die Scheidungsfolgen. Dagegen erhob A.________ (nachfolgend Berufungsführer) am 23. Juni 2017 Berufung (KG-act. 1, ZK1 2017 29). Das Kantonsgericht wies die Berufung mit Urteil vom 27. März 2018 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde des Berufungsführers an das Bundesgericht (KG-act. 17/1, \n ZK1 2017 29) hiess das Bundesgericht mit Urteil vom 29. Mai 2019 (5A_390/2018) in Bezug auf den Vorsorgeausgleich gut, hob das Urteil des Kantonsgerichts Schwyz auf, und wies die Sache zur Neuberechnung des Vorsorgeausgleichs per 26. Mai 2014 und zur Neuverlegung der Kostenfolgen an die Vorinstanz zurück (KG-act. 19, ZK1 2017 29). Das Berufungsverfahren wurde unter der Nummer ZK1 2019 29 fortgeführt. Die Parteien reichten am 24. Juli 2019 (Berufungsgegnerin, KG-act. 3) bzw. am 12. August 2019 (Berufungsführer, KG-act. 4) neue Pensionskassenbelege ein;- \n \n in Erwägung: \n 1. Die Erwägungen eines bundesgerichtlichen Rückweisungsurteils (