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Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 30.10.2020 ZK1 2019 15

30. Oktober 2020·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht 1. Zivilkammer·HTML·449 Wörter·~2 min·8

Zusammenfassung

Scheidungsfolgen | Eherecht

Volltext

\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Entscheid vom 30. Oktober 2020 \n ZK1 2019 15 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Pius Schuler, Josef Reichlin, lic. iur. Jeannette Soro und Clara Betschart, Gerichtsschreiberin lic. iur. Cornelia Spörri-Kessler.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Kläger, Berufungsführer und Gesuchsteller,   gegen   B.________, Beklagte, Berufungsgegnerin und Gesuchsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________,    

\n \n \n \n   \n \n \n \n betreffend

\n Scheidungsfolgen

\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Küssnacht vom 28. Januar 2019 [ZEO 2014 16] sowie Gesuch vom 24. September 2019 um Abänderung der vom Einzelrichter am Bezirksgericht Zürich mit Verfügung vom 27. Februar 2009 angeordneten Eheschutzmassnahmen [EE080472/U]);- \n   \n   \n   \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n A. Die Parteien heirateten am ________ vor dem Zivilstandsamt Zürich. Die Ehe blieb kinderlos. \n B. Der Kläger erhob am 7. Januar 2011 beim Einzelrichter am Bezirksgericht Küssnacht die Scheidungsklage mit folgenden Rechtsbegehren (Vi-act. A/I.a): \n 1. Es sei die am ________ in Zürich geschlossene Ehe zwischen den Parteien zu scheiden. \n   \n 2. Es seien die während der Ehedauer geäufneten Austrittsleistungen aus beruflicher Vorsorge zu teilen. \n   \n 3. Es sei festzustellen, dass sich die Parteien unter dem Titel nachehelicher Unterhalt nichts schulden. \n   \n 4. Es sei zwischen den Parteien die güterrechtliche Auseinandersetzung vorzunehmen. \n   \n 5. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWST zulasten der Beklagten. \n Am 6. Juni 2011 fand vor dem Einzelrichter eine Einigungsverhandlung statt (Vi-act. A/I.b). Der Kläger reichte am 14. Oktober 2011 die Klagebegründung mit folgenden geänderten Anträgen ein (Vi-act. A/I.c): \n 1. Es sei die am ________ in Zürich geschlossene Ehe zwischen den Parteien zu scheiden. \n   \n 2. Es sei festzustellen, dass sich die Parteien gegenseitig keine nachehelichen Unterhaltszahlungen schulden. \n   \n 3. Es sei die güterrechtliche Auseinandersetzung zwischen den Parteien per 1.9.2008 nach Gesetz vorzunehmen. \n  (Dabei beziffert der Kläger den güterrechtlichen Anspruch der Parteien vorläufig, unter Einbezug des Vorbezugs aus beruflicher Vorsorge für Wohneigentum sowie unter Vorbehalt eines tieferen als in KB 10 geschätzten Verkaufserlöses der ehelichen Eigentumswohnung sowie neuerer Belege seitens der Beklagten, mit je ca. Fr. 500‘000.00.) \n  Damit die güterrechtlichen Ansprüche der Parteien getilgt werden können, seien diese gerichtlich zu verpflichten, die eheliche Wohnung an der D.________strasse zz in Zürich zum bestmöglichen Preis freihändig zu veräussern und gegenseitig auf erstes Verlangen hin die hierzu erforderlichen Rechtshandlungen vorzunehmen bzw. vornehmen zu lassen. \n   \n 4. Der Kläger sei zu verpflichten, der Beklagten als angemessene Entschädigung im Sinne von

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