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Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 12.03.2019 ZK1 2018 26

12. März 2019·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht 1. Zivilkammer·HTML·423 Wörter·~2 min·1

Zusammenfassung

Forderung | übriges Vertragsrecht

Volltext

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Urteil vom 12. März 2019 \n ZK1 2018 26 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, Pius Schuler und Jörg Meister, Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Kläger und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________ AG, Beklagte und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,    

\n \n \n \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n Forderung

\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 24. Mai 2018, ZGO 2017 29);- \n   \n   \n   \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n A. A.________ schloss bei der C.________ AG für das Fahrzeug Austin-Healey 100 S „Sebring“ eine Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung ab (Vi-KB 3). Am 24. April 2015 erlitt er auf dem Gelände des Fahrzentrums des TCS in E.________ einen Selbstunfall. Am Fahrzeug Austin-Healey 100 S „Sebring“ entstand Sachschaden. \n B. Am 25. September 2017 erhob A.________ (nachfolgend Kläger) gegen die C.________ AG (nachfolgend Beklagte) beim Bezirksgericht Höfe Klage mit dem Antrag, die Beklagte sei zu verpflichten, ihm Fr. 167’722.10 nebst Zins zu 5 % zu bezahlen (Vi-act. I). Die Beklagte trug mit Klageantwort vom 13. November 2017 auf Abweisung der Klage an (Vi-act. II). An der Hauptverhandlung vom 24. Mai 2018 hielten die Parteien an ihren Anträgen fest (Vi-act. D1). Das Bezirksgericht Höfe wies die Klage mit Urteil vom 24. Mai 2018 ab (Dispositivziffer 1), auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 10‘000.00 dem Kläger (Dispositivziffer 2) und verpflichtete diesen, die Beklagte mit Fr. 12‘000.00 zu entschädigen (Dispositivziffer 3). \n C. Dagegen erhob der Kläger am 20. August 2018 Berufung beim Kantonsgericht und beantragte, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Beklagte sei zu verpflichten, ihm Fr. 167‘722.10 nebst Zins zu 5 % seit dem 24. April 2015 bezahlen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beklagten (KG-act. 1). Die Beklagte beantragte mit Berufungsantwort vom 20. September 2018, die Berufung sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Klägers, zuzüglich 8 % MWST auf der Prozessentschädigung (KG-act. 7). Die Berufungsant­wort wurde dem Kläger zur Kenntnis zugestellt (KG-act. 8). \n Auf die weiteren Vorbringen der Parteien wird – soweit erforderlich – in den Erwägungen eingegangen;- \n in Erwägung: \n 1. Mit der Berufung kann die unrichtige Rechtsanwendung und die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (

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