\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Urteil vom 11. September 2018 \n ZK1 2017 37 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Walter Christen, Pius Schuler, Clara Betschart und Josef Reichlin, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n 1. A.________ Beklagter und Berufungsführer, 2. B.________ Beklagte und Berufungsführerin, gegen C.________, Klägerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Ausweisung (Gebrauchsleihe)
\n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts March vom 26. Juni 2017, ZGO 2015 8);- \n \n \n \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Mit Urteil vom 26. Juni 2017 verpflichtet das Bezirksgericht March die Beklagten, das von der Klägerin ersteigerte Grundstück GB Nr. zz bis spätestens 60 Tage seit Eintritt der Vollstreckbarkeit seines Entscheides ordnungsgemäss zu verlassen und der Klägerin gereinigt zu übergeben. Die Beklagten verlangen mit Berufung beim Kantonsgericht, das Urteil des Bezirksgerichts aufzuheben und halten an ihren erstinstanzlichen Anträgen, mithin auch an ihrem Antrag zur Klageabweisung fest. Ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde abgewiesen (KG-act. 13). Auf eine dagegen erhobene Beschwerde ist das Bundesgericht nicht eingetreten (BGer 4A_26/2018 vom 22. Januar 2018). Ebenfalls ist das Bundesgericht auf die Beschwerde der Beklagten gegen die Abweisung ihres Sistierungsgesuches nicht eingetreten (KG-act. 25; BGer 4A_202/2018 vom 23. April 2018). Die Klägerin beantragt, die Berufung vollumfänglich abzuweisen und das angefochtene Urteil zu bestätigen (KG-act. 10). \n 2. Die Vorinstanz ist bei der Festlegung der Entschädigung für die Klägerin von einem zwischen Fr. 20‘001.00 und Fr. 50‘000.00, indes die Zuständigkeit des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren (Art. 31 Abs. 2 lit. c JG i.V.m.