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Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 02.05.2017 ZK1 2015 9

2. Mai 2017·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht 1. Zivilkammer·HTML·300 Wörter·~2 min·7

Zusammenfassung

Persönlichkeitsschutz (EGV-SZ 2017 A 2.1) | Übriges Zivilrecht

Volltext

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Urteil vom 2. Mai 2017 \n ZK1 2015 9 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, Pius Schuler und Jörg Meister, Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann.

\n \n \n \n   \n \n \n \n   In Sachen

\n   A.________, \n Beklagter, Widerkläger, Berufungsführer und Anschlussberufungsgegner, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________, \n Klägerin, Widerbeklagte, Berufungsgegnerin und Anschlussberufungsführerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin D.________,    

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n Persönlichkeitsschutz

\n \n \n \n (Berufung und Anschlussberufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 19. Dezember 2014, ZEV 2012 39);- \n   \n   \n   \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n A. Am 31. August 2012 erhob C.________ (nachfolgend Klägerin) gegen A.________ (nachfolgend Beklagter) beim Einzelrichter am Bezirksgericht March Klage mit folgenden Rechtsbegehren: \n 1. Der Beklagte sei zu verpflichten, jeglichen Kontakt zur Klägerin zu vermeiden, sei es persönlich, per Telefon, per SMS, per E-Mail oder auf andere Weise. Der Beklagte habe den Wohn- und Arbeitsort der Klägerin zu meiden. \n   \n 2. Der Beklagte sei zu verpflichten, jeglichen Kontakt zu Familienangehörigen, Verwandten und Bekannten aus dem privaten und beruflichen Umfeld der Klägerin (Arbeitgeberin, Uni, Kongresse, Sportveranstaltungen etc.) in irgendeiner Form zu unterlassen. Insbesondere habe der Beklagte den Kontakt zu sämtlichen Personen zu unterlassen, deren Angaben er von der Daten-CD über die Auswertung der Handys/iPhones der Klägerin erhalten hat. \n   \n 3. Dem Beklagten sei zu verbieten, sich der Klägerin näher als 100 m zu nähern. \n   \n 4. Die Verbote gemäss Ziff. 1 bis 3 seien mit der Androhung nach

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