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Bundesverwaltungsgericht 27.10.2011 C-8582/2010

27. Oktober 2011·Deutsch·CH·CH_BVGE·PDF·867 Wörter·~4 min·1

Zusammenfassung

Mindestbeitragsdauer | AHV (Beitragsdauer)

Volltext

Bundesve rwa l t ungsge r i ch t T r i buna l   adm in istratif   f édé ra l T r i buna l e   ammin istrati vo   f ede ra l e T r i buna l   adm in istrativ   f ede ra l     Abteilung III C­8582/2010 Urteil   v om   2 7 .   O k t ob e r   2011 Besetzung Einzelrichter Michael Peterli,  Gerichtsschreiberin Sandra Tibis. Parteien X._______, Türkei,   vertreten durch Y._______, Beschwerdeführer,  gegen Schweizerische Ausgleichskasse SAK,  Avenue Edmond­Vaucher 18, Postfach 3100,  1211 Genf 2,    Vorinstanz.  Gegenstand AHV (Beitragsdauer).

C­8582/2010 Sachverhalt: A.  Der  am  (…)  1934  geborene,  verheiratete,  türkische  Staatsangehörige  X._______  lebt  in  der  Türkei.  Er  war  gemäss  Auszug  aus  dem  individuellen  Konto  von  März  bis  Dezember  1971  in  der  Schweiz  erwerbstätig  (SAK­act. 40)  und  hat  dabei  Beiträge  an  die  obligatorische  Alters­, Hinterlassenen­ und Invalidenversicherung entrichtet. Am 15. Mai  2008  hat  X._______  bei  der  Schweizerischen  Ausgleichskasse  (nachfolgend:  SAK)  einen  Antrag  auf  Ausrichtung  einer  Altersrente  gestellt (SAK­act. 5 ff.).  B.  Mit  Verfügung  vom  2. November  2009  (SAK­act. 42)  wies  die  SAK  das  Rentengesuch  von  X._______  mit  der  Begründung  ab,  die  einjährige  Mindestbeitragsdauer sei nicht erfüllt. C.  Mit  Schreiben  vom  8. Dezember  2009  (SAK­ act. 48)  erhob  X._______  Einsprache gegen die Verfügung vom 2. November 2009.  D.  Mit Einspracheentscheid vom 29. Oktober 2010 (SAK­act. 75 f.) wies die  SAK  die  Einsprache  ab,  da  nicht  bewiesen  sei,  dass  der  Eintrag  im  individuellen Konto falsch und die Mindestbeitragszeit erfüllt sei.  E.  Gegen den Einspracheentscheid vom 29. Oktober 2010 erhob X._______  (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit  Schreiben  vom 6. Dezember  2010  Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Er beantragte sinngemäss  die  Aufhebung  des  angefochtenen  Einspracheentscheids  und  die  Gewährung  einer  Altersrente  unter  Berücksichtigung  der  von  ihm  während dreieinhalb Jahren geleisteten Beitragszeiten. F.  Mit  Schreiben  vom  6. Januar  2011  teilte  der  Beschwerdeführer  dem  Instruktionsrichter  aufforderungsgemäss  sein  Zustelldomizil  respektive  seinen Vertreter in der Schweiz mit. G.  Mit  Vernehmlassung  vom  14. März  2011  beantragte  die  SAK  die  Abweisung  der  Beschwerde.  Zur  Begründung  führte  sie  aus,  gemäss 

C­8582/2010 individuellem  Konto  seien  für  den  Beschwerdeführer  lediglich  im  Jahr  1971  von  März  bis  Dezember  Beiträge  erfasst,  weshalb  davon  auszugehen  sei,  dass  er  die  Mindestbeitragszeit  nicht  erfüllt  habe.  Die  Angaben des Beschwerdeführers zu weiteren Beitragszeiten hätten sich  gestützt auf die getätigten Nachforschungen nicht bestätigt, weshalb eine  Berichtigung des individuellen Kontos nicht möglich sei. H.  Mit Replik vom 9. Mai 2011 hielt der Beschwerdeführer an seinem Antrag  fest. I.  Mit Duplik vom 7. Juli 2011 hielt die IVSTA ebenfalls an ihrem Antrag fest. J.  Auf  die  weiteren  Vorbringen  der  Parteien  sowie  die  eingereichten  Beweismittel  ist  –  sofern  für  die  Entscheidfindung  erforderlich  –  in  den  nachfolgenden Erwägungen einzugehen. Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1.   1.1. Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005  (VGG,  SR 173.32)  in  Verbindung  mit  Art. 33  lit. d  VGG  und  Art. 85bis  Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters­ und  Hinterlassenenversicherung  (AHVG,  SR 831.10)  beurteilt  das  Bundesverwaltungsgericht  Beschwerden  von  Personen  im  Ausland  gegen Verfügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse. Es liegt keine  Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG vor. Das Bundesverwaltungsgericht  ist somit zur Beurteilung der Beschwerde zuständig. 1.2. Aufgrund von Art. 3  lit. dbis des Bundesgesetzes vom 20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR 172.021)  findet  das  VwVG keine Anwendung in Sozialversicherungsrechtssachen, soweit das  Bundesgesetz  vom  6. Oktober  2000  über  den  Allgemeinen  Teil  des  Sozialversicherungsrechts  (ATSG,  SR 830.1)  anwendbar  ist.  Gemäss  Art. 1 Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im ersten  Teil geregelte Alters­ und Hinterlassenenversicherung anwendbar, soweit  das  AHVG  nicht  ausdrücklich  eine  Abweichung  vom  ATSG  vorsieht. 

C­8582/2010 Dabei  finden  nach  den  allgemeinen  intertemporalrechtlichen  Regeln  in  formellrechtlicher  Hinsicht  mangels  anderslautender  Übergangsbestimmungen  grundsätzlich  diejenigen  Rechtssätze  Anwendung,  welche  im  Zeitpunkt  der  Beschwerdebeurteilung  Geltung  haben (BGE 130 V 1 E. 3.2). 1.3.  Der  Beschwerdeführer  ist  durch  den  angefochtenen  Einspracheentscheid  berührt  und  hat  ein  schutzwürdiges  Interesse  an  dessen Aufhebung oder Änderung, so dass er im Sinne von Art. 59 ATSG  beschwerdelegitimiert ist. 1.4. Da die Beschwerde im Übrigen frist­ und formgerecht (Art. 60 Abs. 1  ATSG  und  Art. 52  Abs. 1  VwVG)  eingereicht  wurde,  ist  auf  die  Beschwerde einzutreten. 2.   2.1.  Der  Beschwerdeführer  ist  türkischer  Staatsangehöriger.  Gemäss  dem  Abkommen  vom  1. Mai  1969  zwischen  der  Schweiz  und  der  Republik  Türkei  über  soziale  Sicherheit  (Abkommen  Türkei;  SR 0.831.109.763.1) sind die Staatsangehörigen der einen Vertragspartei  sowie deren Angehörige und Hinterlassene, soweit diese ihre Rechte von  den  genannten  Staatsangehörigen  ableiten,  in  ihren  Rechten  und  Pflichten  aus  der  Gesetzgebung  der  anderen  Vertragspartei  den  Staatsangehörigen  dieser  Vertragspartei  gleichgestellt,  soweit  das  Abkommen  und  sein  Schlussprotokoll  nichts  anderes  bestimmen  (Art. 2  Ziff. 1  und  [spezifisch  betreffend  des  Anspruchs  auf  die  ordentlichen  Renten  und  die  Hilflosenentschädigungen  der  schweizerischen  Alters­  und  Hinterlassenenversicherung]  Art. 8  Ziff. 1  des  Abkommens  Türkei).  Da  das  Abkommen  insbesondere  bezüglich  der  Bundesgesetzgebung  über  die  Alters­  und  Hinterlassenenversicherung  anwendbar  ist  (Art. 1  Ziff. 1  lit. B),  ist  auf  vorliegenden  Sachverhalt  demnach  das  schweizerische Recht anzuwenden. 2.2.  In  materiellrechtlicher  Hinsicht  sind  grundsätzlich  diejenigen  Rechtssätze  massgebend,  die  bei  der  Erfüllung  des  zu  Rechtsfolgen  führenden Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3).  Bei den materiellen Bestimmungen der anwendbaren Erlasse, namentlich  des AHVG und der AHVV, ist für die Beurteilung eines Rentenanspruchs  ab  Juli  1999  (nach  Vollendung  des  65. Altersjahres  des 

C­8582/2010 Beschwerdeführers  am  26. Juni  1999)  auf  die  in  diesem  Zeitpunkt  geltende Fassung des Gesetzes abzustellen. 2.3.  Die  Beschwerdeführenden  können  im  Rahmen  des  Beschwerdeverfahrens die Verletzung von Bundesrecht unter Einschluss  des Missbrauchs oder der Überschreitung des Ermessens, die unrichtige  oder  unvollständige  Feststellung  des  rechtserheblichen  Sachverhalts  sowie die Unangemessenheit des Entscheids rügen (Art. 49 VwVG). 3.  Vorliegend  ist  strittig  und  vom  Bundesverwaltungsgericht  zu  prüfen,  ob  die SAK bei der Ermittlung der Beitragsdauer des Beschwerdeführers zu  Recht  nur  von  einer  Beitagszeit  von  März  bis  Dezember  1971  ausgegangen ist und ihm daher keine Rente zugesprochen hat. 3.1.  3.1.1.  Anspruch  auf  eine  ordentliche  Alters­  oder  Hinterlassenenrente  haben die rentenberechtigten Personen, denen für mindestens ein volles  Jahr Einkommen, Erziehungs­ oder Betreuungsgutschriften angerechnet  werden können, oder ihre Hinterlassenen (Art. 29 Abs. 1 AHVG). 3.1.2.  Für  jeden  beitragspflichtigen  Versicherten  werden  individuelle  Konten geführt, in welche die für die Berechnung der ordentlichen Renten  erforderlichen  Angaben  eingetragen  werden.  Der  Bundesrat  regelt  die  Einzelheiten (Art. 30ter Abs. 1 AHVG). Gemäss Art. 138 Abs. 1 AHVV sind die von einem Arbeitnehmer erzielten  Erwerbseinkommen,  von  welchen  der  Arbeitgeber  die  gesetzlichen  Beiträge  abgezogen  hat,  in  das  individuelle  Konto  einzutragen,  selbst  wenn der Arbeitgeber die entsprechenden Beiträge der Ausgleichskasse  nicht  entrichtet  hat.  Die  gleiche  Ordnung  gilt  auch  dann,  wenn  Arbeitgeber  und  Arbeitnehmer  eine  Nettolohnvereinbarung  getroffen  haben,  das  heisst  wenn  der  Arbeitgeber  sämtliche  Beiträge  zu  seinen  Lasten  übernimmt.  Diese  beiden  Sondertatbestände  müssen  aber  einwandfrei nachgewiesen sein. Ist der Nachweis nicht erbracht, dass der  Arbeitgeber  tatsächlich  die  Beiträge  vom  Lohn  seines  Arbeitnehmers  abgezogen  hat,  oder  lässt  sich  eine  behauptete  Nettolohnvereinbarung  nicht  eindeutig  feststellen,  so  dürfen  die  entsprechenden  Einkommen  nicht ins individuelle Konto eingetragen werden (BGE 117 V 261 E. 3a mit  Hinweisen).

C­8582/2010 3.1.3. Der Versicherte hat das Recht, bei  jeder Ausgleichskasse, die  für  ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten  Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu verlangen (Art. 141  Abs. 1 AHVV). Wird kein Kontenauszug oder keine Berichtigung verlangt,  oder wird das Berichtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Eintritt des  Versicherungsfalles  die  Berichtigung  von  Eintragungen  im  individuellen  Konto  nur  verlangt  werden,  soweit  deren  Unrichtigkeit  offenkundig  ist  oder dafür der volle Beweis erbracht wird (Art. 141 Abs. 3 AHVV). Art. 141 Abs. 3 AHVV führt eine Beweisverschärfung gegenüber dem im  Sozialversicherungsrecht  üblichen  Beweisgrad  der  überwiegenden  Wahrscheinlichkeit  ein,  indem der  volle Beweis  verlangt wird. Allerdings  soll dies nicht heissen, dass die Untersuchungsmaxime nicht gilt und der  Versicherte  selbst  diesen  Beweis  zu  erbringen  hat.  Vielmehr  soll  dies  heissen, dass der Versicherte  insofern erhöhte Mitwirkungspflichten hat,  als dass er alles  ihm Zumutbare unternehmen muss, um die Verwaltung  oder  den  Richter  bei  der  Beschaffung  des  Beweismaterials  zu  unterstützen (vgl. BGE 117 V 261 Erw. 3b und 3d). 3.1.4. Gemäss Definition  gilt  eine  Tatsache  als  bewiesen  und  der  volle  Beweis als erbracht, wenn die Behörde von deren Vorhandensein derart  überzeugt  ist,  dass  das  Gegenteil  als  unwahrscheinlich  erscheint  (vgl.  ALFRED  KÖLZ/ISABELLE  HÄNER,  Verwaltungsverfahren  und  Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, S. 105). Wie  dieser Beweis erbracht werden muss, ist nicht vorgeschrieben. 3.2. Der  Beschwerdeführer macht  vorliegend  geltend,  er  habe während  zweieinhalb Jahren bei A._______ in B._______ und anschliessend noch  ein  Jahr  bei  C._______  in  D._______  gearbeitet.  Belege  wie  beispielsweise  einen  Arbeitsvertrag,  ein  Arbeitszeugnis,  Lohnabrechnungen  oder  einen  Lohnausweis  hat  der  Beschwerdeführer  nicht eingereicht. 3.3.  Die  SAK  führte  demgegenüber  aus,  trotz  verschiedener  Nachforschungen  sei  es  nicht  möglich  gewesen,  für  die  behaupteten  Beitragszeiten Belege zu finden. Eine Korrektur des individuellen Kontos  sei daher nicht möglich. 3.4.  Wie  erwähnt  ist  für  die  Korrektur  eines  individuellen  Kontos  erforderlich,  dass  der  behauptete  Sachverhalt  nachgewiesen  ist,  sofern  die  Unrichtigkeit  nicht  offenkundig  ist.  In  casu  ist  die  Unrichtigkeit  des 

C­8582/2010 individuellen Kontos nicht offenkundig, weshalb der Eintrag nur durch den  Nachweis  eines  anderen  Sachverhaltes  korrigiert  werden  kann.  Trotz  Nachfrage der SAK bei der Ausgleichskasse Solothurn (vgl. SAK­act. 62  und 73), beim ehemaligen Arbeitgeber A._______(vgl. SAK­act. 60) und  mehrmaliger Nachfrage  beim Beschwerdeführer  (vgl.  SAK­act. 50 f.  und  54)  konnten  mit  Hilfe  der  spärlichen  Angaben  des  Beschwerdeführers  keine weiteren Belege ausfindig gemacht werden. Der SAK ist somit nicht  vorzuwerfen, sie hätte den Sachverhalt nicht genügend abgeklärt,  ist sie  doch allen vom Beschwerdeführer gelieferten Hinweisen nachgegangen. Zusammenfassend  ist  somit  festzuhalten,  dass  die  SAK  dem  Beschwerdeführer  zu  Recht  nur  eine  Beitragszeit  von  10 Monaten  angerechnet hat, da für weitere Beitragszeiten keine Belege beigebracht  werden  konnten  und  deshalb  auf  den  nicht  widerlegten  Eintrag  im  individuellen  Konto  abzustellen  ist.  Die  Beschwerde  ist  somit  im  einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG  in Verbindung  mit  Art. 85bis  Abs. 3  AHVG  abzuweisen  und  der  angefochtene  Einspracheentscheid zu bestätigen. 4.   4.1. Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG),  so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind. 4.2. Der obsiegenden Partei kann von Amtes wegen oder auf Begehren  eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig  hohe  Kosten  zugesprochen  werden  (Art. 64  Abs. 1  VwVG).  Als  Bundesbehörde  hat  die  SAK  jedoch  keinen  Anspruch  auf  Parteientschädigung  (Art. 7  Abs. 3  des  Reglements  vom  21. Februar  2008  über  die  Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).  Der  unterliegende  Beschwerdeführer  hat  keinen  Anspruch  auf  eine  Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).

C­8582/2010 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1.  Die Beschwerde wird abgewiesen. 2.  Es  werden  keine  Verfahrenskosten  erhoben,  und  es  wird  keine  Parteientschädigung zugesprochen. 3.  Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Ref­Nr. …) – das Bundesamt für Sozialversicherungen Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Michael Peterli Sandra Tibis Rechtsmittelbelehrung: Gegen  diesen  Entscheid  kann  innert  30 Tagen  nach  Eröffnung  beim  Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in  öffentlich­rechtlichen  Angelegenheiten  geführt  werden  (Art. 82  ff.,  90  ff.  und  100  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom  17. Juni  2005  [BGG,  SR  173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat  die  Begehren,  deren  Begründung mit  Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  der  Beschwerdeführer  in  Händen  hat,  beizulegen (Art. 42 BGG).

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