Skip to content

Bundesverwaltungsgericht 23.11.2011 C-1618/2009

23. November 2011·Deutsch·CH·CH_BVGE·PDF·979 Wörter·~5 min·1

Zusammenfassung

Rente | Altersrente, Einspracheentscheid vom 10. März 2009

Volltext

Bundesve rwa l t ungsge r i ch t T r i buna l   adm in istratif   f édé ra l T r i buna l e   ammin istrati vo   f ede ra l e T r i buna l   adm in istrativ   f ede ra l     Abteilung III C­1618/2009 Urteil   v om   2 3 .   No v embe r   2011 Besetzung Einzelrichterin Franziska Schneider, Gerichtsschreiber Roger Stalder. Parteien A._______, Österreich,   Beschwerdeführer,  gegen Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond­ Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,    Vorinstanz.  Gegenstand Altersrente, Einspracheentscheid vom 10. März 2009.

C­1618/2009 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass  das  am 22. November  2005  vom 1943  geborenen A._______  (im  Folgenden:  Versicherter  oder  Beschwerdeführer)  unterzeichnete  Antragsformular  auf  eine  Altersrente  am  30.  November  2005  bei  der  Schweizerischen Ausgleichskasse (SAK, im Folgenden auch: Vorinstanz)  eingegangen ist, dass die SAK dem Versicherten am 20. März 2006 mitgeteilt  hat,  seine  Anmeldung sei  verfrüht erfolgt  und ohne seinen Gegenbericht  innerhalb  der gesetzten Frist werde diese als zurückgezogen betrachtet, dass sich der Versicherte in der Folge nicht hat vernehmen lassen, dass er am 10. März 2008 erneut an die SAK gelangt  ist mit der Frage,  ab wann er mit der ersten Rentenzahlung  rechnen könne und wie hoch  diese sein werde, dass  das  vom  Versicherten  am  30.  Juli  2008  unterzeichnete  Formular  "Ergänzungsblatt zur Anmeldung für Alters­ und Hinterlassenenrente" am  6. August 2008 bei der SAK eingegangen ist, dass die SAK dem Versicherten am 13. Oktober 2008 mitgeteilt hat, sie  richte – da sie noch nicht  im Besitz aller erforderlichen Unterlagen sei –  mit Wirkung ab 1. November 2008 vorerst eine provisorische Rente in der  Höhe von monatlich Fr. 435.­ aus, dass die SAK am 13. Oktober 2008 an die Ausgleichskasse des Kantons  Bern (im Folgenden: AKB) gelangt war mit der Bitte, für die Ex­Ehegatten  B._______  und  A._______  (Heiratsdatum:  2.  April  1966,  Scheidungsdatum:  6.  Dezember  1976)  die  Einkommensteilung  vorzunehmen, dass die AKB die SAK am 4. November  2008 über  die  vorgenommene  Einkommensteilung für die Jahre 1967 bis 1975 orientiert hat, dass die SAK daraufhin am 28. November 2008 eine Verfügung erlassen  hat, mit welcher dem Versicherten ab 1. November 2008 eine Altersrente  von Fr. 411.­ pro Monat zugesprochen worden ist, dass der Versicherte hiergegen mit Schreiben  vom 11. Dezember 2008  Einsprache erhoben hat,

C­1618/2009 dass  er  anlässlich  dieser  Einsprache  ausgeführt  hat,  die  Berechnungsgrundlage müsse höher sein, da er  in den Jahren 1964 bis  1976 immer etwa gleich viel verdient habe; gemäss Aufstellung der SAK  sei  sein  Einkommen  in  den  Jahren  1967  bis  1970  jedoch  niedriger  gewesen, dass  der  Versicherte  die  SAK  überdiese  angefragt  hat,  ob  das  13.  Beitragsjahr  (3  Monate)  im  Zusammenhang  mit  der  anwendbaren  Rentenskala nicht mehr berücksichtigt werde, dass  die  SAK  am  17.  Februar  2009  den  –  die  Verfügung  vom  28.  November 2008 bestätigenden – Einspracheentscheid erlassen hat, dass  dem  Versicherten  mit  diesem  Entscheid  unter  anderem  mitgeteilt  worden  ist,  für  die  Festsetzung  der  Rentenskala  würden  nur  volle  Beitragsjahre berücksichtigt, dass  weiter  vorgebracht  wurde,  während  der  Ehezeit  seien  sowohl  der  Versicherte als auch dessen Exgattin aufgrund des Wohnsitzes und der  Erwerbstätigkeit in der Schweiz AHV­versichert gewesen und es könne –  nachdem  die  Einkommen  im  Rahmen  des  vom  Gesetz  vorgesehenen  Splittingverfahrens  (Splitting  für die Jahre 1967 bis 1975) geteilt worden  seien  –  für  die  Jahre  1964  bis  1976  ein  Gesamteinkommen  von  Fr. 142'526.­ angerechnet werden, dass  der  Versicherte  gegen  den  Einspracheentscheid  vom  17.  Februar  2009  beim  Bundesverwaltungsgericht  mit  Eingabe  vom  10.  März  2009  Beschwerde erhoben hat, dass  er  beschwerdeweise  ausgeführt  hat,  seine  damalige  Ehefrau  B._______  sei  nach  der  Geburt  der  Kinder  nur  sporadisch  einer  Arbeit  nachgegangen, weshalb sie von 1967 bis 1976 nicht durchgehend AHV­ versichert gewesen sein könne und somit die dem Einspracheentscheid  vom 17. Februar 2009 zugrunde liegende Berechnung nicht richtig sei, dass  die  Vorinstanz  in  ihrer  Vernehmlassung  vom  30.  April  2009  die  Abweisung der Beschwerde beantragt hat, dass  zur  Begründung  insbesondere  vorgebracht  worden  ist,  B._______  habe  schon alleine aufgrund  ihres ununterbrochenen Wohnsitzes  in  der  Schweiz  vom  29.  September  1964  bis  6.  April  1976  die  obligatorische  Versicherungseigenschaft erfüllt – in den Jahren 1964 bis 1967 und 1969  bis 1971 sei die Beitragspflicht durch Erwerbstätigkeit erfüllt worden und 

C­1618/2009 1968 sowie von 1972 bis 1976 sei B._______ aufgrund ihres Wohnsitzes  in der Schweiz durch den Ehegatten mitversichert gewesen, dass der Beschwerdeführer in der Folge auf die Einreichung einer Replik  verzichtet hatte, dass  mit  prozessleitender  Verfügung  vom  22.  Juni  2009  der  Schriftenwechsel abgeschlossen worden ist, dass  gemäss  Art.  31  des  Verwaltungsgerichtsgesetzes  vom  17.  Juni  2005  (VGG,  SR  173.32)  das  Bundesverwaltungsgericht  Beschwerden  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren  (VwVG,  SR  172.021)  beurteilt,  sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass die SAK als Vorinstanz  gemäss Art.  33 Bst.  d VGG zu gelten hat  und vorliegend keine Ausnahme von der Zuständigkeit auszumachen  ist  (vgl.  zur  Zuständigkeit  nebst  Art.  32  VGG  auch  Art.  85bis  Abs.  1  des  Bundesgesetzes  über  die  Alters­  und  Hinterlassenenversicherung  vom  20. Dezember 1946 [AHVG, SR 831.10] in Verbindung mit Art. 58 Abs. 2  des  Bundesgesetzes  über  den  Allgemeinen  Teil  des  Sozialversicherungsrechts  vom 6. Oktober  2000  [ATSG,  SR  830.1]),  so  dass  das  Bundesverwaltungsgericht  zur  Beurteilung  der  vorliegenden  Beschwerde zuständig ist, dass der Beschwerdeführer frist­ und formgerecht (Art. 50 und 52 VwVG)  gegen  den  Einspracheentscheid  der  Vorinstanz  vom  17.  Februar  2009  Beschwerde erhoben hat, am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen  hat,  durch  den  angefochtenen  Entscheid  besonders  berührt  ist  und  ein  schutzwürdiges  Interesse  an  dessen  Änderung  oder  Aufhebung  hat,  sodass er zur Beschwerde legitimiert ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass  somit  alle  Prozessvoraussetzungen  erfüllt  sind,  weshalb  auf  die  Beschwerde vom 10. März 2009 einzutreten ist, dass im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur  Rechtverhältnisse  zu  überprüfen  und  zu  beurteilen  sind,  zu  denen  die  zuständige  Verwaltungsbehörde  vorgängig  verbindlich  –  in  Form  einer  Verfügung – Stellung genommen hat, dass  insoweit  die  Verfügung  den  beschwerdeweise  weiterziehbaren  Anfechtungsgegenstand bestimmt,

C­1618/2009 dass  Streitgegenstand  im  System  der  nachträglichen  Verwaltungsrechtspflege das Rechtsverhältnis ist, welches – im Rahmen  des  durch  die  Verfügung  bestimmten  Anfechtungsgegenstandes  –  den  aufgrund  der  Beschwerdebegehren  effektiv  angefochtenen  Verfügungsgegenstand bildet, dass  Anfechtungsgegenstand  und  Streitgegenstand  danach  identisch  sind,  wenn  die  Verwaltungsverfügung  insgesamt  angefochten  wird;  bezieht  sich demgegenüber die Beschwerde nur auf einzelne der durch  die  Verfügung  bestimmten  Rechtsverhältnisse,  gehören  die  nicht  beanstandeten  –  verfügungsweise  festgelegten  –  Rechtsverhältnisse  zwar wohl zum Anfechtungs­, nicht aber zum Streitgegenstand (BGE 131  V 163 E. 2.1), dass Streitgegenstand im vorliegenden Fall einzig die Frage bildet, ob die  abgeschiedene  Ehefrau  B._______  während  der  Jahre  1967  bis  1976  durchgehend  obligatorisch  versichert  gewesen  ist  resp.  ob  die während  der  Kalenderjahre  der  gemeinsamen  Ehe  erzielten  Einkommen  zurecht  geteilt  und  beiden  Ehegatten  je  zur  Hälfte  angerechnet  worden  sind  bzw. ob die Vorinstanz die Berechnung der AHV­Rente – ausgehend von  einem  massgebenden  durchschnittlichen  Jahreseinkommen  von  Fr. 31'824.­ – korrekt vorgenommen hat, dass  im  Übrigen  die  weiteren  Rentenberechnungsgrundlagen  (anrechenbare  Beitragsdauer,  Versicherungsjahre  des  Jahrgangs,  anrechenbare  volle  Versicherungsjahre,  anwendbare  Rentenskala  und  Aufwertungsfaktor)  im  vorliegenden  bundesverwaltungsgerichtlichen  Beschwerdeverfahren  nicht  bestritten  sind  und  demnach  zwar  zum  Anfechtungs­ jedoch nicht zum Streitgegenstand gehören, dass vorliegend kein Anlass besteht, die diesbezügliche Berechnung der  Vorinstanz in Zweifel zu ziehen, dass gemäss Art. 1a Abs. 1 Bst. a und b AHVG die natürlichen Personen  mit Wohnsitz  in  der  Schweiz  und/oder  die  natürlichen  Personen,  die  in  der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, obligatorisch versichert sind, dass sich gemäss Art. 13 Abs. 1 ATSG der Wohnsitz einer Person nach  den Art. 23 bis 26 des Zivilgesetzbuches (ZGB; SR 210) bestimmt,  dass sich der Wohnsitz einer Person an dem Ort befindet, wo sie sich mit  der  Absicht  dauernden  Verbleibens  aufhält;  er  setzt  demnach  objektiv 

C­1618/2009 den  physischen  Aufenthalt  und  subjektiv  die  Absicht  des  dauernden  Verbleibens  voraus;  letztere  ist  nur  soweit  von Bedeutung,  als  sie  nach  aussen erkennbar ist (RKUV 2005 KV 344 S. 362 E. 3), dass  die  Versicherten  beitragspflichtig  sind,  solange  sie  eine  Erwerbstätigkeit  ausüben.  Für  Nichterwerbstätige  beginnt  die  Beitragspflicht  am  1. Januar  nach  Vollendung  des  20.  Altersjahres  und  dauert  bis  zum  Ende  des  Monats,  in  welchem  Frauen  das  64.  und  Männer das 65. Altersjahr vollendet haben (Art. 3 Abs. 1 AHVG), dass  gemäss  Art.  3  Abs.  3  Bst.  a  AHVG  bei  nichterwerbstätigen  Ehegatten  von  erwerbstätigen  Versicherten  die  eigenen  Beiträge  als  bezahlt  gelten,  sofern  der  Ehegatte  Beiträge  von  mindestens  der  doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat, dass  gemäss  Art.  29quinquies  Abs.  3  AHVG  Einkommen,  welche  die  Ehegatten  während  der  Kalenderjahre  der  gemeinsamen  Ehe  erzielt  haben,  geteilt  und  je  zur  Hälfte  den  beiden  Ehegatten  angerechnet  werden  und  die  Einkommensteilung  vorgenommen  wird,  wenn  beide  Ehegatten  rentenberechtigt  sind  (Bst.  a),  wenn  eine  verwitwete  Person  Anspruch  auf  eine  Altersrente  hat  (Bst.  b)  oder  bei  Auflösung  der  Ehe  durch Scheidung (Bst. c), dass  der  Teilung  und  der  gegenseitigen  Anrechnung  jedoch  nur  Einkommen  aus  Zeiten  unterliegen,  in  denen  beide  Ehegatten  in  der  schweizerischen  Alters­  und  Hinterlassenenversicherung  versichert  gewesen sind (Art. 29quinquies Abs. 4 Bst. b AHVG), dass  gemäss  Art.  50b  Abs.  1  Satz  1  der  Verordnung  vom  31. Oktober  1947  über  die  Alters­  und  Hinterlassenenversicherung  (AHVV,  SR  831.101)  die  Einkommen  von  Ehepaaren  in  jedem  Jahr,  in  dem  beide  Ehegatten in der AHV versichert gewesen sind, hälftig geteilt werden, dass  die  Einkommen  im  Jahr  der  Eheschliessung  und  im  Jahr  der  Auflösung der Ehe nicht geteilt werden (Art. 50b Abs. 3 AHVV), dass  die  am  27.  September  1946  geborene  B._______  ihren  zivilrechtlichen Wohnsitz  in der Zeit  zwischen dem 29. September 1964  und dem 6. April 1976 in der Schweiz gehabt hat, dass  B._______  schon  allein  aufgrund  dieses  ununterbrochenen  schweizerischen  Wohnsitzes  in  Anwendung  von  Art.  1a  Abs.  1  Bst.  a  AHVG obligatorisch versichert gewesen ist,

C­1618/2009 dass  sie  die  Beitragspflicht  in  den  Jahren  1964  bis  1967  und  1969  bis  1971  in  Anwendung  von  Art.  3  Abs.  1  Satz  1  AHVG  durch  ihre  Erwerbstätigkeit erfüllt hat, dass  B._______  in  den  Jahren,  in  welchen  sie  keiner  Erwerbstätigkeit  nachgegangen  ist  (1968,  1972  bis  und  mit  1975),  aufgrund  ihres  schweizerischen  Wohnsitzes  über  ihren  Ehegatten  in  Anwendung  von  Art. 1a  Abs.  1  Bst.  a  in  Verbindung  mit  Art.  3  Abs.  3  Bst.  a  AHVG  mitversichert gewesen ist, dass  damit  –  da  die  Ehe  des  Beschwerdeführers  mit  B._______  1966  geschlossen und 1976 geschieden wurde und beide Ehegatten während  der  gesamten  Ehedauer  obligatorisch  versicherten  waren  –  die  Jahre  1967 bis 1975 gemäss Art. 29quinquies Abs. 3 und Abs. 4 Bst. b AHVG  in  Verbindung  mit  Art.  50b  Abs.  3  AHVV  der  Einkommensteilung  unterliegen, dass  nach  dem  Dargelegten  das  Einkommenssplitting  aufgrund  der  durchgehenden  Versicherungseigenschaft  der  abgeschiedenen  Ehefrau  des Beschwerdeführers in Anwendung der massgeblichen Gesetzes­ und  Verordnungsbestimmungen  durchgeführt  und  somit  die  AHV­Rente  in  korrekter Art und Weise berechnet worden ist, dass hinsichtlich der Erziehungsgutschriften, welche bei der Berechnung  des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens berücksichtigt  werden,  auf  die  ausführlichen  und  nicht  zu  beanstandenden  Ausführungen  der  Vorinstanz  in  deren  angefochtenem  Einspracheentscheid  vom 17. Februar 2009 und deren Vernehmlassung  vom 30. April 2009 zu verweisen ist, dass  nach  dem  Dargelegten  die  Beschwerde  vom  10.  März  als  offensichtlich unbegründet – und deshalb im einzelrichterlichen Verfahren  – abzuweisen  ist  (Art.  85bis  Abs. 3  AHVG  [vgl.  auch  Art.  69  Abs.  2  des  Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung {IVG,  SR 831.20}]), dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass  dem  unterliegenden  Beschwerdeführer  entsprechend  dem  Verfahrensausgang keine Parteientschädigung zuzusprechen  ist  (Art. 64  Abs. 1 VwVG),

C­1618/2009 dass der obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begehren eine  Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig hohe  Kosten zugesprochen werden kann (Art. 64 Abs. 1 VwVG), dass die obsiegende Vorinstanz als Bundesbehörde jedoch in der Regel  keinen  Anspruch  auf  eine  Parteientschädigung  hat  (Art.  7  Abs.  3  des  Reglements  über  die  Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht  vom  21.  Februar  2008  [VGKE,  SR  173.320.2]).

C­1618/2009 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1.  Die Beschwerde vom 10. März 2009 wird abgewiesen. 2.  Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3.  Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4.  Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) – die Vorinstanz (Ref­Nr. […]; Einschreiben) – das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: Franziska Schneider Roger Stalder

C­1618/2009 Rechtsmittelbelehrung: Gegen  diesen  Entscheid  kann  innert  30 Tagen  nach  Eröffnung  beim  Bundesgericht,  Schweizerhofquai  6,  6004  Luzern,  Beschwerde  in  öffentlich­rechtlichen  Angelegenheiten  geführt  werden  (Art. 82  ff.,  90  ff.  und  100  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom  17. Juni  2005  [BGG,  SR  173.110]).  Die  Rechtsschrift  hat  die  Begehren,  deren  Begründung  mit  Angabe  der  Beweismittel  und  die  Unterschrift  zu  enthalten.  Der  angefochtene  Entscheid  und  die  Beweismittel  sind,  soweit  sie  der  Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand:

C-1618/2009 — Bundesverwaltungsgericht 23.11.2011 C-1618/2009 — Swissrulings