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Bundesverwaltungsgericht 04.12.2007 B-7081/2007

4. Dezember 2007·Deutsch·CH·CH_BVGE·PDF·535 Wörter·~3 min·1

Zusammenfassung

Direktzahlungen und Ökobeiträge | Kürzung Direktzahlungen

Volltext

Abtei lung II B-7081/2007 {T 0/2} Urteil v o m 4 . Dezember 2007 Einzelrichter Philippe Weissenberger, Gerichtsschreiberin Fabia Bochsler. A._______, Beschwerdeführer, gegen Kantonsgericht Appenzell-Innerrhoden, Abteilung Verwaltungsgericht, Vorinstanz, Land- und Forstwirtschaftsdepartement des Kantons Appenzell-Innerrhoden, Erstinstanz. Kürzung Direktzahlungen. Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Besetzung Parteien Gegenstand

B-7081/2007 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt: dass das Kantonsgericht Appenzell-Innerrhoden, Abteilung Verwaltungsgericht (Vorinstanz), mit Entscheid vom 3. Juli 2007 den Rekursentscheid der Standeskommission des Kantons Appenzell-Innerrhoden vom 20. Februar 2007 und die Verfügung des Land- und Forstwirtschaftsdepartements des Kantons Appenzell-Innerrhoden (Erstinstanz) vom 28. November 2006 bestätigt hat, dass A._______ (Beschwerdeführer) diesen Entscheid mit Beschwerde vom 18. Oktober 2007 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich Allgemeine Direktzahlungen vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. i VGG i.V.m. Art. 166 Abs. 2 des Landwirtschaftsgesetzes vom 29. April 1998 [LwG, SR 910.1]), dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung mit Zwischenverfügung vom 24. Oktober 2007 abgelehnt und der Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 26. November 2007 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat, B-7081/2007 dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Dieses Urteil geht an: - den Beschwerdeführer (mit Gerichtsurkunde) - die Vorinstanz (Ref-Nr. V 10/07; mit Gerichtsurkunde) - die Erstinstanz (mit Gerichtsurkunde) - die Standeskommission des Kantons Appenzell-Innerrhoden (zur Kenntnis; A-Post) Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philippe Weissenberger Fabia Bochsler B-7081/2007 Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG). Versand: 6. Dezember 2007 Seite 4

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