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Bundesverwaltungsgericht 14.02.2012 B-5129/2011

14. Februar 2012·Deutsch·CH·CH_BVGE·PDF·968 Wörter·~5 min·3

Zusammenfassung

Berufsprüfung | Berufsprüfung für Finanzplanerin 2009

Volltext

Bundesve rwa l t ungsge r i ch t T r i buna l   adm in istratif   f édé ra l T r i buna l e   ammin istrati vo   f ede ra l e T r i buna l   adm in istrativ   f ede ra l     Abteilung II B­5129/2011 Urteil   v om   1 4 .   Februar   2012   Besetzung Richterin Eva Schneeberger (Vorsitz), Richter Frank Seethaler, Richterin Maria Amgwerd,    Gerichtsschreiberin Beatrice Grubenmann. Parteien X._______,   vertreten durch Rechtsanwalt Pascal Baumgardt,  Waisenhausstrasse 14, 9000 St. Gallen, Beschwerdeführerin,  gegen Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT,  Effingerstrasse 27, 3003 Bern,    Vorinstanz,  Interessengemeinschaft Ausbildung im Finanzbereich  (IAF), Hohlstrasse 550, 8048 Zürich,    Erstinstanz.  Gegenstand Berufsprüfung für Finanzplanerin 2009.

B­5129/2011 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass  X._______  (nachfolgend:  Beschwerdeführerin)  im  (…)  2009  die  Berufsprüfung zur Finanzplanerin mit eidg. Fachausweis ablegte,  dass  ihr  die  Interessengemeinschaft  Ausbildung  im  Finanzbereich  (nachfolgend:  Erstinstanz)  mit  Verfügung  vom  10.  Juni  2009  eröffnete,  dass sie die Prüfung nicht bestanden habe, dass  die  Beschwerdeführerin  gegen  diese  Verfügung  beim  Bundesamt  für  Berufsbildung  und  Technologie  BBT  (nachfolgend:  Vorinstanz)  Beschwerde erhob, dass die Vorinstanz diese Beschwerde mit Entscheid vom 4. August 2010  abwies, dass  die  Beschwerdeführerin  gegen  diesen  Beschwerdeentscheid  am  14. September 2010 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob, dass  das  Bundesverwaltungsgericht  die  Beschwerde  mit  Urteil  vom  29. Juni  2011  (Verfahren  B­6604/2010)  teilweise  gutgeheissen,  die  angefochtene Verfügung sowie den Beschwerdeentscheid der Vorinstanz  aufgehoben und die Erstinstanz angewiesen hat, der Beschwerdeführerin  die Möglichkeit zu geben, die mündliche Prüfung im Fach "Finanzplanung  für private Haushalte" zu wiederholen,  dass  das  Bundesverwaltungsgericht  weiter  die  Sache  zur  neuen  Regelung  der  Kosten­  und  Entschädigungsfrage  für  das  vorinstanzliche  Verfahren an die Vorinstanz zurückgewiesen hat,  dass  die  Beschwerdeführerin  mit  Eingabe  vom  6. Juli  2011  eine  Entschädigung  für  das  vorinstanzliche  Verfahren  in  der  Höhe  von  Fr.  9'863.15  gemäss  der  von  der  Beschwerdeführerin  am  18.  März  2010  eingereichten  Kostennote  sowie  die  vollständige  Rückerstattung  des  Kostenvorschusses von Fr. 860.­ beantragt hat,  dass  die  Vorinstanz  mit  Verfügung  vom  14.  Juli  2011  der  Beschwerdeführerin zu Lasten der Vorinstanz den Betrag von Fr. 1'780.­  (beinhaltend  die  Hälfte  des  Kostenvorschusses  für  das  vorinstanzliche  Beschwerdeverfahren  sowie  die  der  Vorinstanz  vom  Bundesverwaltungsgericht  mit  Urteil  vom  29.  Juni  2011  auferlegte  Parteientschädigung  im  Betrag  von  Fr.1'350.­)  sowie  eine  reduzierte 

B­5129/2011 Parteientschädigung  von  Fr.  1'000.­  zu  Lasten  der  Erstinstanz  zugesprochen hat,  dass  die  Beschwerdeführerin  am  14.  September  2011  gegen  die  Verfügung vom 14. Juli 2011 Beschwerde am Bundesverwaltungsgericht  erhoben hat,  dass die Beschwerdeführerin beantragt, die angefochtene Verfügung sei  aufzuheben, und es seien ihr der im vorinstanzlichen Verfahren geleistete  Kostenvorschuss  von  Fr.  860.­  zurück  zu  erstatten  und  für  das  vorinstanzliche  Verfahren  eine  Parteientschädigung  in  der  Höhe  von  Fr. 9'863.15 zulasten der Erstinstanz zuzusprechen,  dass  sie  weiter  beantragt,  eventualiter  sei  die  Sache  zur  erneuen  Beurteilung  und  Entscheidung  betreffend  Kostenregelung  an  die  Vorinstanz zurückzuweisen,  dass die Beschwerdeführerin geltend macht, dass eine ermessensweise  Festsetzung  der  Parteientschädigung  von  Amtes  wegen  nur  bei  nicht  rechtzeitiger Einreichung der Kostennote erfolgen dürfe,  dass  sie  ihre  Kostennote  am  18.  März  2010  und  damit  rechtzeitig  vor  Erlass  des  Beschwerdeentscheides  der  Vorinstanz  zugestellt  habe,  weshalb diese die Parteientschädigung nicht hätte kürzen dürfen,  dass  die  Beschwerdeführerin  sodann  eine  Verletzung  ihres  Anspruchs  auf rechtliches Gehör rügt mit der Begründung, die Vorinstanz habe sich  mit der eingereichten, detaillierten Kostennote nicht auseinandergesetzt,  dass die Beschwerdeführerin schliesslich vorbringt, der geltend gemachte  Aufwand  sei  durch  das  Verhalten  der  Erst­  und  Vorinstanz  verursacht  worden,  weshalb  die  der  Beschwerdeführerin  von  der  Vorinstanz  zugesprochene  Parteientschädigung  von  lediglich  Fr.  1'000.­  offensichtlich unangemessen und geradezu willkürlich sei,  dass  die  Erstinstanz  mit  Vernehmlassung  vom  8.  November  2011  sinngemäss  die  Abweisung  der  Beschwerde  beantragt  mit  der  Begründung,  die  Eingaben  der  Beschwerdeführerin  seien  überaus  umfangreich,  die  Argumentationsführung  kompliziert  und  aus  fachlicher  Sicht  über  weite  Strecken  unnötig,  weshalb  es  nicht  angehe,  solchermassen  mutwillig  produzierten  Aufwand  auf  die  Gegenpartei  zu  überwälzen,

B­5129/2011 dass  die  Vorinstanz  mit  Vernehmlassung  vom  12.  Dezember  2011  die  Abweisung  der  Beschwerde  beantragt,  mit  der  Begründung,  eine  reduzierte  Parteientschädigung  von  Fr.  1'000.­  sei  angesichts  des  nur  teilweisen  Obsiegens  der  Beschwerdeführerin  und  des  der  Vorinstanz  zustehenden Beurteilungs­ und Ermessensspielraums angemessen, dass  die  Vorinstanz  ausführt,  die  Parteientschädigung  ausgehend  von  dem  für  die  Beschwerdeführung  notwendigen  Zeitaufwand  abzüglich  unnötiger Kosten, für die keine Entschädigungspflicht bestehe, festgelegt  zu haben,  dass  vorliegend der Umfang der  der Beschwerdeführerin  zu  Lasten  der  Erstinstanz  zuzusprechenden  Parteientschädigung  sowie  die  Höhe  des  durch  die Vorinstanz  zurück  zu  erstattenden Kostenvorschusses  streitig  sind,  dass der Anteil  der einer Partei aufzuerlegenden Verfahrenskosten vom  Ausgang  des  Verfahrens  abhängt  (vgl.  Art.  63  Abs.  1  des  Bundesgesetzes  vom  20. Dezember  1968  über  das  Verwaltungsverfahren [VwVG, SR 172.021]), dass  die  Beschwerdeführerin  in  Bezug  auf  den  Ausgang  des  Beschwerdeverfahrens  vor  der  Vorinstanz  als  nur  teilweise  obsiegend  anzusehen ist, dass  der  Beschwerdeinstanz  bezüglich  der  Frage,  in  welchem  Umfang  die Verfahrenskosten gegenüber einer nur teilweise unterliegenden Partei  zu  ermässigen  sind,  ein  erheblicher  Beurteilungs­  bzw.  Ermessensspielraum zusteht,  dass  der  Streitgegenstand  des  Verfahrens  B­6604/2010,  das  mit  dem  Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Juni 2011 abgeschlossen  wurde, mit demjenigen des vorinstanzlichen Verfahrens, dessen Kosten­  und Entschädigungsfolgen Gegenstand dieses Verfahrens sind, identisch  ist,   dass  daher  auch  von  einem  identischen  Verhältnis  von  Obsiegen  und  Unterliegen auszugehen ist,  dass  das  Bundesverwaltungsgericht  in  seinem  Urteil  der  Beschwerdeführerin  um  die  Hälfte  reduzierte  Verfahrenskosten  auferlegte, 

B­5129/2011 dass  die  Auferlegung  von  im  gleichen  Ausmass  reduzierten  Verfahrenskosten  durch  die  Vorinstanz  offensichtlich  nicht  zu  beanstanden ist,  dass  die  Zusprechung  einer  Parteientschädigung  sich  nach  Art.  64  VwVG, Art. 8 der Verordnung vom 10. September 1969 über Kosten und  Entschädigungen  im  Verwaltungsverfahren  (Kostenverordnung,  SR 172.041.0)  sowie  Art.  7  ff.  des  Reglements  vom  21.  Februar  2008  über  die  Kosten  und  Entschädigungen  vor  dem  Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) richtet, dass  die  Bemessung  der  zuzusprechenden  Parteientschädigung  demnach  einerseits  davon  abhängt,  in  welchem  Ausmass  eine  Partei  obsiegt  hat,  und andererseits,  in welchem Umfang die  ihr  erwachsenen  Kosten notwendig waren (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG),  dass  die  Parteientschädigung  aufgrund  der  eingereichten  Kostennote  festzusetzen  ist  (Art.  14  Abs.  2  VGKE  i.V.m.  Art.  8  Abs.  2  Kostenverordnung), dass unnötige Kosten indessen keinen Anspruch auf Parteientschädigung  begründen (Art. 8 Abs. 5 Kostenverordnung und Art. 8 Abs. 2 VGKE), dass  bei  der  Festsetzung  der  Parteientschädigung  auf  der  Basis  einer  Kostennote  die  ausgewiesenen  Kosten  daher  nicht  unbesehen  zu  ersetzen sind, sondern vielmehr zu prüfen ist,  in welchem Umfang diese  als notwendig für die Vertretung anerkannt werden können (vgl. Urteil des  Bundesverwaltungsgerichts  D­2572/2007  vom  4.  Oktober  2007  E.  4;  MICHAEL  BEUSCH,  in:  Auer/Müller/Schindler  [Hrsg.],  Kommentar  zum  Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren, Zürich/St. Gallen 2008, N.  17 zu Art. 64 VwVG),  dass  Kosten  nach  Lehre  und  Rechtsprechung  dann  als  notwendig  zu  betrachten  sind,  wenn  sie  zur  sachgerechten  und  wirksamen  Rechtsverfolgung  oder  Rechtsverteidigung  unerlässlich  erscheinen  (vgl.  Urteil  des  Bundesverwaltungsgerichts  B­6081/2008  vom  11.  Februar  2009 E. 6),  dass  der  rechtsanwendenden  Behörde  bei  der  Auslegung  der  unbestimmten  Rechtsbegriffe  "notwendig"  und  "unnötig"  sowohl  ein  Beurteilungs­ als auch ein Ermessensspielraum zusteht  (vgl. BGE 98  Ib 

B­5129/2011 506  E.  2;  Urteil  des  Bundesverwaltungsgerichts  B­6081/2008  vom  11.  Februar 2009 E. 7.1), dass  sich  das  Bundesverwaltungsgericht  deshalb  bei  der  Überprüfung  der  Festsetzung  der  Parteientschädigung  durch  eine  Vorinstanz  eine  gewisse  Zurückhaltung  auferlegt  (vgl.  Urteil  des  Bundesverwaltungsgerichts B­ 6081/2008 vom 11. Februar 2009 E. 7.2), dass die Beschwerdeführerin mit Kostennote vom 18. März 2010 für das  vorinstanzliche  Beschwerdeverfahren  eine  Parteientschädigung  in  der  Höhe von Fr. 9'863.15, basierend auf einem Aufwand von 36,5 Stunden  zu Fr. 250.­, geltend gemacht hat,  dass  die  Vorinstanz  bei  ihrem  Entscheid  einerseits  das  nur  teilweise  Obsiegen  der  Beschwerdeführerin  berücksichtigt  hat,  was  nicht  zu  beanstanden ist, dass  die  Vorinstanz  weiter  bezüglich  der  Frage,  welcher  Aufwand  im  konkreten  Fall  notwendig  war,  auf  die  in  vergleichbaren  Fällen  zugesprochene  und  im  Rechtsmittelverfahren  durch  das  Bundesverwaltungsgericht  bestätigte  Parteientschädigung  abgestellt  hat  (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B­6081/2008 vom 11. Februar  2009), dass dieser Vergleich nicht zu beanstanden  ist, da sich  im vorliegenden  Fall  objektiv  weder  besonders  schwierige  noch  besonders  zahlreiche  Fragen stellten, dass  die  Thematik  sich  vielmehr  darauf  beschränkte,  dass  die  Beschwerdeführerin Akteneinsicht verlangte, insbesondere auch in Akten,  in  die  nach  der  ständigen  Rechtsprechung  des  Bundesverwaltungsgerichts keine Einsicht gewährt werden muss, dass  der  vom  Rechtsvertreter  der  Beschwerdeführerin  betriebene  Aufwand  den  objektiv  gebotenen  und  notwendigen  offensichtlich  weit  überschritt,  dass  die  Beschwerdeführerin  im  Rahmen  des  vorinstanzlichen  Verfahrens  eine  Beschwerdeschrift  von  8  Seiten  (mit  7  Beilagen),  eine  Beschwerdeergänzung von 13 Seiten (mit 13 Beilagen), eine Replik von 6  Seiten  (mit  1  Beilage)  und  eine  Triplik  von  7  Seiten  eingereicht  und  überdies mehrere E­Mails an die Erst­ und die Vorinstanz verfasst hat, 

B­5129/2011 dass in diesen Eingaben der Beschwerdeführerin nur 4 von insgesamt 34  Seiten  diejenige  Rüge  betreffen,  mit  welcher  die  Beschwerdeführerin  letztlich teilweise obsiegt hat,  dass  daher  nicht  zu  beanstanden  ist,  wenn  die  Vorinstanz  im  Rahmen  des  ihr  zustehenden  Ermessens  die  der  Beschwerdeführerin  zugesprochene,  reduzierte  Parteientschädigung  auf  Fr.  1'000.­  festgesetzt hat, dass  in Bezug auf die Festsetzung von Anwaltshonoraren aufgrund von  Art.  29 Abs.  2 der Bundesverfassung  vom 18. April  1999  (BV, SR 101)  unter  bestimmten  Umständen  ein  Anspruch  auf  Begründung  besteht,  namentlich,  wenn  die  Parteientschädigung  abweichend  von  der  Kostennote  auf  einen  bestimmten,  nicht  der  üblichen  praxisgemäss  gewährten  Entschädigung  entsprechenden  Betrag  festgesetzt  wird  (vgl.  Urteil  des  Bundesgerichts  1P.284/2002  vom  9.  August  2002  E.  2.4.1  m.H.; BGE 134 I 159 E. 2.1.1 m.w. H.), dass die Vorinstanz ihre Entscheidung zwar nur knapp begründet hat, die  Begründung  indessen  die  wesentlichen  Gesichtspunkte  enthält,  von  welchen  sich  die  Vorinstanz  bei  ihrem  Entscheid  hat  leiten  lassen,  insbesondere  auch  den  Hinweis  auf  das  massgebliche  Präjudiz  des  Bundesverwaltungsgerichts, auf das die Vorinstanz bezüglich der Frage,  welcher  Aufwand  und  damit  welche  Parteientschädigung  für  derartige  Verfahren als üblich angesehen werden kann, abgestellt hat, dass  sich  die  Beschwerde  daher  als  unbegründet  erweist,  weshalb  sie  abzuweisen ist, dass  bei  diesem  Ausgang  des  Verfahrens  der  unterliegenden  Beschwerdeführerin  die  Verfahrenskosten  aufzuerlegen  (Art.  63  Abs.  1  VwVG)  und  mit  dem  von  ihr  am  10.  Oktober  2011  geleisteten  Kostenvorschuss zu verrechnen sind, dass  der  unterliegenden Beschwerdeführerin  keine Parteientschädigung  zuzusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 1 VGKE) und ebenso  wenig den Vorinstanzen (Art. 7 Abs. 3 VGKE), dass  dieser  Entscheid  nicht  mit  Beschwerde  in  öffentlich­rechtlichen  Angelegenheiten an das Bundesgericht weitergezogen werden kann und  somit  endgültig  ist  (Art.  83  Bst.  t  des  Bundesgerichtsgesetzes  vom  17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).

B­5129/2011 B­5129/2011 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1.  Die Beschwerde wird abgewiesen. 2.  Die  Verfahrenskosten  von  Fr.  500.­  werden  der  Beschwerdeführerin  auferlegt.  Sie  werden  mit  dem  geleisteten  Kostenvorschuss  verrechnet  und der Beschwerdeführerin werden Fr. 550.­ zurückerstattet. 3.  Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4.  Dieses Urteil geht an: – die  Beschwerdeführerin  (Einschreiben;  Beilagen:  Rückerstattungs­ formular; Beschwerdebeilagen zurück) – die  Vorinstanz  (Ref­Nr.  122;  Einschreiben;  Beilage:  Vernehmlassungsbeilagen zurück) – die Erstinstanz (Einschreiben) Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin Eva Schneeberger Beatrice Grubenmann

B-5129/2011 — Bundesverwaltungsgericht 14.02.2012 B-5129/2011 — Swissrulings